Naturbelassener Garten mit Birkengruppen, einheimischen Orchideen, Gemüsebeet mit Hochbeeten, Obstbäumen und Beerensträuchern. Die Nutzbeete werden mit selbst erzeugtem Kompost und EM (effektive Mikroorganismen) bewirtschaftet.

Steiler Hanggarten in 620 üNN in bebautem Wohngebiet Natürliches, insektenfreundliches Gärtnern in kleinem Einzelhausgarten in bebautem Gebiet. Hausbäume, natürlicher Steingarten mit Spaltenformationen, Trockenmauern, Holzdeck, Cortenstahl, Birnenspalier, vertikale Strassenwand mit Dachwurzen, Bienenhotel und Wassertank mit bewachsenem Dach. Stauden, Gräser und Gehölze in verschiedenen Gartenbereichen, z.B. nährstoffarmer steiniger Südhang, trockener Schatten, Schattenwand mit Farnen. Diverse seltenere Staudensorten für botanisch Interessierte. Anzucht aus Samen. Individuelle Lösungen für Wassermanagement. Nur für gehsichere Besucher (bis zu 100 kg Körpergewicht), da Zugang nur über mehrere Stufen und einen Holzsteg. Keine Kinder unter 10 Jahre wegen scharfer Steinkanten im Steingarten.
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Beschreibung:
Steiler Hanggarten in 620 üNN in bebautem Wohngebiet.
Natürliches, insektenfreundliches Gärtnern in kleinem Einzelhausgarten in Südhanglage in relativ eng bebautem Wohngebiet. Auf ganzjährigen Aspekt, inklusive Winteraspekt, wird wert gelegt. In Schmittens höchstem Ortsteil Oberreifenberg sind der Januar und Februar schneesicher und ganzjährig sind 4°C niedrigere Temperaturen als in Frankfurt, daher harte und wetterexponierte Bedingungen mit relativ kurzer Vegetationszeit (sicherer Spätfrost im Mai und erster Frost oft im Oktober).
Häufige Wasserknappheit im Sommer (Eintreten von Trinkwasserverordnung), daher Wassermanagement notwendig (keine bauseitige Zisterne vorhanden). Individuelle Lösungen für Wassermanagement: Selbstgebauter Folientank aus Holz mit Steg; IBC Tank mit selbstgebauter Begrünung; Umleitung aus Fallrohren über Schläuche direkt ins Beet wenn Tanks voll.Im 350 qm kleinen Garten finden sich:
An Pflanzen wachsen mehrere Hausbäume, niedrigere Gehölze, verschiedene Gräser und viele Stauden:
Einige nicht so häufig gesehene Staudensorten (für botanisch Interessierte). Jährliche Anzucht aus Eigensamen oder Fremdsamen, selbst gesammelt oder vom Samentausch der Gesellschaft der Staudengärtner (GdS). Kalt- und Warmkeimer, Farnsporen
Die Pflanzen wachsen in verschiedenen Gartenbereichen, unter anderem an/in:
Dadurch dass immer etwas blüht (Januar bis Frost, auch im August / September) sind Wildbienen, Hummeln, Fliegen, und Schmetterlinge regelmäßig gesehen.
Wir haben keinen Gemüsegarten oder Obstbäume. Etwaiger Gemüseanbau zwischen den Stauden oder in Kübeln ist experimentell (Kiwi, Tomaten, Weintrauben, Heidelbeeren) und bisher nur bedingt erfolgreich (Buchweizen, Kartoffeln, Möhren, Mangold). Die Gartenbesitzerin hat auch die Anlage und Bepflanzung des ca. 50 m entfernten Nachbarschaftsprojektes Dreiecksbeet geplant und geleitet; Beschreibung siehe dort.
Stadteigenes dreieckiges Grundstück, das 2021 als Nachbarschaftsprojekt gepflanzt wurde. Insektenfreundliches, trockenresistente und attraktive Pflanzung mit Stauden und Gräsern. Winteraspekt. Geplant von Petra Minnasch (Ansprechpartner in der in der Nähe gelegenem Garten) Öffentlicher Zugang / Ansicht, an Straße gelegen
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Beschreibung:
Das Nachbarschaftsprojekt "Dreiecksbeet" rodete und bepflanzte im Herbst 2021 / Frühjahr 2022 ein stadteigenes dreieckiges Grundstück in leichter Hanglage. Es wurde auf eine insektenfreundliche, trockenheitsresistente und attraktive Pflanzung mit Winteraspekt wert gelegt, was mit Stauden, Gräsern und wenigen Gehölzen verwirklicht wurde. Die Pflanzung ist noch in der Entwicklung und verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch mit den Jahren, vor allem die Gehölze und größeren Stauden auf der Ostseite.
Das Beet wurde geplant von Dr. Petra Minnasch ( Ansprechpartner, Garten in der Nähe), die auch die wenig nötigen Unterhaltungsmaßnahmen durchführt. Es besteht öffentlicher Zugang bzw. Ansicht von der Feldbergstrasse, Oberreifenberg, Höhe Hausnummer 18a. Parkplätze befinden sich in Kurve in Höhe Hausnummer 21.
Unterstützt wurde das Projekt durch die Bürgerstiftung Schmitten, Bürgermeisterin und Bauhof Schmitten, Gärtnern der Offenen Gärten Oberes Weiltal und privaten Pflanzenspenden.
Der Artikel über das Projekt ist erschienen im Quartalsjournal Der Staudengarten von der überregionalen Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS, die der größte und älteste Gärtnerverein Deutschlands ist). Die Bilder im Artikel sind Stand Mitte August. Für Interessierte: im Artikel zum runterladen sind die botanischen Namen der meisten verwendeten Pflanzen erwähnt. Hier finden Sie den veröffentlichten Artikel in der Zeitschrift der Staudengarten.
Besonderes: leer
Naturgarten am Waldrand mit einer „zahmen Seite“, das sind die gestalteten, die gepflanzten, die komponierten Teile und einer „wilden Seite“, alles was sich aussät und durch den Garten vagabundiert. Neu angelegte Beete wie Präriebeet und Waldbeet. Vorstellung des Gartens an Garden Mondays des CAMPUS Botanicus am 5.5.2025 Beschreibung des Gartens und Gartentagebuch auf www.zahm-und-wild.de.





Beschreibung:
Mein Garten ist ein umschlossener Garten, auch ein Lebensraum für Insekten, Vögel und sonst noch allerlei, was sich dort wohlfühlt. Das bedeutet, dass viele heimische Pflanzen und Sträucher in meinem Garten wachsen, die dem „wildlife“ Nahrung und Verstecke bieten.
Ich gehe gerne im Garten spazieren, genieße die Stimmung, nehme den Duft wahr und erfreue mich am Wachsen und Blühen.
Mein Garten ist in vier Jahrzehnten gewachsen und war immer mit einem begrenzten Zeitkontingent pflegbar da der Boden fast überall bedeckt ist und an manchen Stellen flächige Pflanzungen entstanden sind. Vorbei an sonnigen Staudenbeeten, führt ein Plattenweg am Hortensienbeet vorbei zum Rondell, in dem im Frühling Schneeglöckchen, Hasenglöckchen und Waldanemonen wachsen, die später von Hosta und Astilben abgelöst werden. An der Grenze zum Wald leuchten im Frühjahr Vinca minor, Geranium verströmen ihren unnachahmlichen Duft und werden von verschiedenen Epimedium und später im jahr von Glockenblumen und Herbstanemonen begleitet. Der Höhepunkt des Gartens im Frühjahr ist eine übermannshohe Rhododendronhecke als Abschluß zum Wald. Es gibt vieles zu entdecken, schauen Sie selbst!
Wenn Sie möchten, können Sie auf der Webseite www.zahm-und-wild.de die Entwicklung des Gartens nachlesen und im Gartentagebuch stöbern.
Der in verschiedene Gartenräume unterteilte Garten befindet sich hinter dem Haus. Gisela und die anderen vier Hühner liefern Eier und bereichern mit ihrem Dung die Kompostwirtschaft, die alles, was im Garten anfällt, in neue Erde umwandelt. Üppige Staudenbeete mit sorgfältig platzierte Second-Hand Materialien schaffen eine romantische Atmosphäre, in der selbstgebackener Kuchen zum Verweilen einlädt.

Beschreibung:
Der Weg vorbei am Haus lässt nur erahnen, welch ein Garten den Besucher erwartet: in viele Gartenräume unterteilte, romantische Pflanzungen, hier ein Pavillon, dort ein alter Obstbaum, mal sind Fundsachen vom Flohmarkt zweckentfremdet aber harmonisch in die vielfältigen Stauden eingebettet. Eine Vielfalt von Stauden, viele von der Gärtnerin aus Ablegern gezogen, teils in farblicher Harmonie aber auch in überraschenden Kombinationen zusammengepflanzt begleiten den Besucher auf seinem Rundgang. Eine Spezialität sind die verschiedenen Varietäten von Sempervivum, die vermehrt werden und in vielen kreativ zweckentfremdeten Gerätschaften Nischen beleben oder in kleinen Sammlungen präsentiert werden. Wichtig ist der Gärtnerin, dass Vögel und Insekten Nahrung finden und sie hat deshalb dafür gesorgt, dass immer etwas blüht oder fruchtet. Neuerdings beleben vier Hühner den Garten und picken tagsüber in einem großen Freilauf.
Naturnaher Apothekergarten mit großem Schwimmteich, in dem Bitterlinge und Teichmuscheln in Symbiose leben, viele Helleborus, Bergenien und Lungenkräuter, eine Blumenwiese und Weinspaliere.





Beschreibung:
Als Apothekerin habe ich viele Arzneikräuter und Sträucher
Hausgarten in Hanglage mit Blick, verschiedenen Ebenen und drei kleinen Teichen. Viele Stauden in drei Farbwelten dazwischen Beeren und Gemüse. Bietet viele Anregungen zur Gestaltung des eigenen Gartens (z.B. Mülltonnenverkleidung/Bepflanzung Auffahrt )





Beschreibung:
Umgestaltung eines klassischen Gartens aus den 60 er Jahren mit Rasen und Blautannen zu einem insekten- und amphibienfreundlichen Biogarten mit vielen Stauden, welche das ganze Jahr über Nahrung für Insekten liefern. Dazwischen Gemüse, Kräuter und Beeren für die Selbstversorgung. Verkauf bewährter Staudensorten, Cannas und Dahlien.
Auf 4200 qm sind Themengärten, wie japanischer-,weißer-, rot/gelber-, blauer Garten, Haselweg, Rosenweg und engl. Landschaftsgarten zu finden. Das Grundstück ist in Hanglage mit südlicher Ausrichtung. Ein 45-minütiger Rundgang durch den Garten gibt jedem Interessierten Ideen und Anregungen. Im Gästehaus werden Speisen und Getränke angeboten.





Beschreibung:
Auf der westlichen Grundstücksseite bestand 1999 in seinen Grundzügen ein englischer Landschaftsgarten und auf seiner östlichen Seite, ausschließlich ein in Terrassen strukturiertes Wiesenstück. Die geschlossene Grenzbepflanzung war vorhanden. Der ältere Baumbestand stammt aus der Zeit der Grundsteinlegung des Hauses von 1929. Grundprinzip der Gartengestaltung ist die Einbeziehung vorhandener Gegebenheiten, wie z.B. Höhenunterschiede des Geländes, Baumbestand, vorhandene Baumaterialien, wie Wegplatten, Dachziegel, Natursteine u. ä., d.h. möglichst geringe Belastung der Umwelt, aber Bereicherung der Flora und Fauna. Der Begriff Nachhaltigkeit war noch nicht in aller Mund. Der Garten ist heute auf der Westseite als englischer Landschaftsgarten mit Hecken, wie Liguster, Feuerdorn und Knallerbsenstrauch, Rosen und Wiesenstücken weiterentwickelt. Der Pavillon lädt zur gemütlichen Runde am Kamin, zum Grillen oder einfach nur zur Ruhe ein. Zwei weitere Ruheplätze sind in diem Gartenteil eingerichtet. Auf der Ostseite des Grundstücks wurden die Terrassen als Themengärten ausgebaut. Am Eingang zum japanischen Garten ist ein Gonghaus zur Vertreibung böser Geister aufgestellt. Weitere Themengärten auf dieser Ebene sind: weißer Garten, gelb/ roter Garten, blauer Garten und abschließend, auf dem Weg zum Haus ein Küchenbeet. 2006 wurde ein gemischtes Beet an der Bergenientreppe neu angelegt, da die Hortensien hier unglücklich waren. Auf gleicher Ebene befindet sich der Haselweg mit Bodendeckerrosen-Böschung. Auf der 4. Ebene liegt der Rosenweg und auf der 5. Ebene das lange Beet. Die 6. Ebene bildet mit alten BIrken den Abschluss im Norden. In diesem Gartenteil laden 6 weitere Sitzpläte zum Verweilen ein. Hinter dem Wohnhaus steht das Gästehaus mit ca. 20 Sitzplätzen für eine Rast mit Getränken, Speisen und guten Gesprächen zur Verfügung. Mit der Öffnung des Gartens für Garteninteressierte, möchten wir das Interesse an Gartenbau und Gartennutzung fördern und dadurch die natürlichen Kreisläufe unterstützen und dem Menschen zu mehr Zufriedenheit verhelfen. Wir möchten dem Garteninteressierten zeigen, dass ein Garten, ist er erst einmal angelegt, nicht zwingend einen hohen zeitlichen Aufwand nach sich ziehen muss. Hier sind Art der Bepflanzung, Pflanzenauswahl und die Einstellung zur Gartenpflege bzw. zum Pflegezustand wesentliche Kriterien. In Bezug auf die Bepflanzung, werden weitestgehend winterfeste pflegeleichte Stauden, Zwiebelblumen, Sträucher, Bäume, Rosen und Kletterpflanzen verwendet, die im Wechsel der Jahreszeiten mit ihren Blüten- und Blattfarben und –formen Leben in den Garten bringen. Wichtiges Strukturmerkmal für jede Jahreszeit, sind hierbei die 32 immergrünen und laubwerfenden Hecken und Skulpturen. In Bezug auf die Einstellung zum Garten und die Gartenpflege, wird z.B. kein makelloser englischer Rasen oder eine unkrautfreie Zone angestrebt. Zur Fauna des Gartens gehören Molche, Ringelnatter und Libellen am Teich, Schlingnatter, Feuersalamander, Eidechsen und Blindschleichen, Weinschwärmer, leider auch Wühlmäuse. Als Haustier bewacht unser Labrador Henry seit Oktober 2014 das Dombach-Haus.
Was einst eine trostlose Ödnis war, ist nun ein lebendiger Garten voller Leben und Freude. Mit überschaubarem Aufwand entstand ein harmonisches Zusammenspiel aus Ruheoase, gemütlichem Sitzplatz und fröhlichem Spielbereich – perfekt für Groß und Klein. Die vielfältige, pflegeleichte Bepflanzung begeistert nicht nur das Auge, sondern lockt auch Bienen, Schmetterlinge und Vögel an. Ein Garten, der zeigt, wie mit wenig Einsatz ein wahres Gartenidyll entstehen kann!



Beschreibung:
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ – Georg Christoph Lichtenberg, Physiker
Nach dem Hauskauf musste etwas in unserem Garten geändert werden! Neben der langweiligen Cotoneaster, dem kreuz und quer gewachsenem Kirschlorbeer und der in die Höhe gestiegenen Tujas haben wir nichts außer zwei Pflaumenbäume in einer etwas holprigen Hanglage vorgefunden. Stück für Stück haben wir den Garten in eine mit Stauden umrandete Sitzecke, eine (durch den Prunus serrulata Fugenza) schattenspendende Liegewiese angrenzend an ein kleines Rosenbeet, gelegen unter dem Herzstück, einem pflegeleichten Staudenbeet, verwandelt.
Hausgarten mit dem Schwerpunkt auf gemütlichen Gartenecken, Staudenrabatten und Natursteinmauern mit zunehmendem Focus auf Lebens- und Nahrungsraum für wilde Besucher. Wildtiervideos vom Garten in der Nacht werden gezeigt.




Beschreibung:
Unser Garten war zu Beginn ein typischer pflegeleichter Garten auf zwei unterschiedlichen Ebenen mit viel Waschbeton und Rasen, mit ein wenig altem Baumbestand und einer wunderschönen Hainbuchenhecke, die fast die Hälfte des Grundstücks umschließt. In den letzten 15 Jahren haben wir Stück für Stück die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt und diverse Ecken und Beete neu bzw. zusätzlich gestaltet. Wie so oft im Leben sind auch wir mit unseren Aufgaben gewachsen und lernen jedes Jahr fleißig dazu. Manches klappt super, anderes will leider nicht so gerne bei uns wohnen. Im Frühjahr freuen wir uns über ein Blütenmeer an Frühblühern und später dann an diversen Sommerstauden. Unser Garten ist bunt und wird ergänzt durch diverse Kübelpflanzen. Unsere Outdoorküche ist mittlerweile im Sommer ein zentraler Aufenthaltsort geworden und wir können erzählen, was wir heute anders machen würden und was gut funktioniert. Wir haben darauf geachtet, dass es diverse kleine Wohlfühlplätze gibt für den Mittagskaffee oder das Weinchen am Wochenende. Zunehmend wird es uns wichtig auch Lebensraum für unsere Gartenvögel und andere Wildtiere bereitzustellen. Entsprechend hat sich die Auswahl unserer Gartenflora in den letzten Jahren in Richtung Insektenfreundlichkeit verschoben. Statt Gemüse gibt es seit neusten eine Blühwiese in unserem Hochbeet und diverse Insektenhotels führen im frühen Frühjahr dazu, dass unsere Aprikose gut bestäubt wird und seitdem hervorragend trägt, ebenso wie unsere beiden Apfelbäume. Gerne berichten wir über Anfangsschwierigkeiten und diverse Anfängerfehler, aber auch, wieviel Freude die Gestaltung und Pflege unseres Gartens uns jedes Jahr macht. Unser neuestes Projekt ist das Anlegen eines Schattenbeetes, das hoffentlich demnächst dann schon sichtbar sein wird, wenn auch noch nicht fertig gestaltet. In unserem Garten gibt es diverse Wildtiervideokameras, die uns oft morgens begeistern, da sich die vielen nächtlichen Bewohner, wie Marder, Fuchs, Waschbär, Igel und sogar einmal ein Hermelin tagsüber eher selten zeigen. Die schönsten Videos können gerne angeschaut werden.
Es erwartet Sie ein ökologischer, nachhaltiger Garten, der Biodiversität lebt.
Beschreibung:
Wir, die Wohngemeinschaft, Distel im Beton, sind für unseren ca. 4000 m² großen Garten zuständig. Der Garten liegt direkt am Wörsbach.
Es befindet sich hier eine Streuobstwiese mit einem Bewässerungsgraben und Totholzzaun. Bei dem Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern achten wir auf einen biologischen und nachhaltigen Anbau. Wir haben hier auch einen Felsenkeller. Auch achten wir auf Biodiversität.
Sie können bei uns durch Yoga entspannen.
Wir bieten Ihnen Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke an, sowie einen kleinen Hausflohmarkt. Die Einnahmen kommen der Wohngemeinschaft zu gute.
Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüßen und laden sie herzlichst bei uns in der Distel ein.
Das große Grundstück in Alleinlage bietet einen naturnah gestalteten Garten in Hanglage, der mit Trockenmauern abgestützt und auf drei Ebenen angelegt ist. Hier finden sich Steingartengewächse in den sonnigen Bereichen und Rhododendren in den eher schattigen Lagen. Eine gemauerte Steintreppe führt hinab zum großen Seerosenteich, der von Ziersträuchern und Staudenbeeten umgeben ist. Sommerblumen und ein Kräuter- und Gemüsegarten sorgen für Vielfalt. Der Übergang vom gestalteten Garten in die offene Natur machen den besonderen Reiz dieser Anlage aus.





Beschreibung:
Das Hausgrundstück umfasst etwa 4500 qm und setzt sich aus Zier- und Nutzgarten und Waldfläche mit altem Baumbestand zusammen. Auf der dazugehörigen 10.000 qm großen Wiese befindet sich eine Quelle, die zur Gartenbewässerung genutzt wird. lm naturnah gestalteten Garten setzen wir auf Nachhaltigkeit, verwenden keine chemischen Pflanzenschutzmittel und nur wenig Dünger. ln den Blumenbeeten geht es bunt und artenreich zu, so dass viele lnsekten und Nützlinge angelockt werden. Der Garten in Hanglage ist mit Trockenmauern abgestützt, die vielen Tierarten Unterschlupf bieten. Die drei Gartenebenen sind je nach Sonnenlage und Bodenbeschaffenheit unterschiedlich gestaltet. So findet man an einer Stetle Steingartengewächse und sonnenverträgliche Stauden an anderer Rhododendren und Hortensien. Eine von lmmergrün und Schleifenblumen umrankte Steintreppe führt durch den Garten bis zur größten angelegten Gartenfläche mit dem Seerosenteich. Hier gibt es auch ein buntes Stauden- und Sommerblumenbeet, einige Rosen, Clematis und zwei Weinstöcke an der Hauswand. Der Nutzgarten, der warm und geschützt liegt, spielt bei uns eine besondere Rolle. lm Gemüsebeet wachsen Kräuter, Salate und auch viele Fruchtgemüse wie zum Beispiel Paprika, Auberginen, Zucchini, Kürbis. Die empfindlichen Tomaten und einige Gurkensorten gedeihen in unserem 30 qm großen Gewächshaus besonders gut. lm späten Herbst, wenn alles abgeerntet ist, ziehen hier unsere mediterranen Kübelpflanzen ein.
Hundert-Stufen-Garten: Im Wald, eingebettet zwischen Weil und Fels, verbinden 100 Stufen die von Natursteinmauern eingefassten, vielfältig gestalteten Ebenen. Bitte besondere Hinweise per für GPS/Navigation auf der Eintrittskarte beachten.





Beschreibung:
Vom Ufer der Weil erstreckt sich der untere Teil unseres Gartens über von Rabatten mit Rosen, Stauden und Hortensien geprägten Ebenen bis zum Steingarten unterhalb des Felsens "Runkelstein", der der 500 Jahre alten Mühle den Namen gegeben hat. Von dort führt eine Natursteintreppe durch den Rosengarten über einen Wildwuchspfad zum Seerosenteich. Das anschließende Dahlienbeet wird von Bruchsteinmauern eingefasst und gibt den Blick auf die Voliere mit Rassehühnern frei. Sitzgelegenheiten laden immer wieder zum Verweilen ein. Es gibt hier ein Video des Gartens.
Ein Wohlfühlgarten für Augen und Sinne auf 1600 qm mit Teich, Pavillon und Elfen. Gut versteckt findet man auch Obst und Gemüsebeete. Ein üppiger Vorgarten rundet das Bild ab.





Beschreibung:
Der Garten vor dem Haus ist etwas 25m lang und mit Hosta, jungfern im Grünen, Farnen und Ziergehölzen bepflanzt. Hinter dem haus ist der Garten aufgeteilt in einen kleineren teilals Obst- und Gemüsegarten und einen größeren, der mit Stauden und Ziergehölzen bepflanzt wurde. Die Pflanzen befinden sich in größeren und kleineren Inseln, die sich durch den Garten ziehen. Im Mittelpunkt des Wohlfühlgartens befindet sich ein Pavillon welcher mit Rosen, Clematis und zwei Weinstöcken bepflanzt wurde und von Lavendel eingerahmt ist. Dahinter liegt ein ca. 6 qm großer Teich umsäumt von Muschelzypresse, Spindelstrauch und einer Camsis. Der Teich wird teilweise begrenzt von unserer überdachten Hausterrasse mit einem gemauerten Backofen. Im Anschluss an das Haus gibt es einen Freiluftsitz, der von einer üppig wachsenden Clematis und einem Kletterjasmin begrenzt wird. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf verschiedene Beete. Gegenüber steht ein Strandkorb auf einer kleinen Terrasse. Der Blick fällt auf drei Leonardo-Davinci Hochstammrosen. In unmittelbarer Nachbarschaft ist ein runder mit wildem Wein überwucherter Pavillon an dessen Fuß große, leicht hängende Lavendelstauden stehen. Das angrenzende Stück ist dem Gemüse und den Himbeeren gewidmet.
Wohnen, wo andere Urlaub machen. Der Garten liegt direkt am Waldrand mit großartigem Ausblick über die Taunuswälder. Die moderne, ressourcenschonende Hausarchitektur, ein selbst angelegter Barfußpfad und der überdachte Pool mit Burgblick laden zum Entspannen ein. Über 50 Duftrosen, ein Kräutergarten mit verschiedenen Tee- und Salatkräutern, bunte Staudenbeete in Hanglage - hier dürfen besonders Kinder zu Entdeckern von Elfen- und Feengärten werden.





Ausstellung und Verkauf hochwertiger und exklusiver Dekorationsartikel aus Glas, Edelstahl und Granit




Ein Familiengarten im Arnoldshainer Tal mit Rosen, Blütensträuchern, Stauden und Sommerblumen. Dazu gemütliche Ruheorte neben Brunnen, Miniteich oder Kletterrosen. Ausstellung abstrakte Acrylmalerei.



Beschreibung:
Unser Garten mit etwa 600 qm Nettofläche liegt auf gut 500 m Höhe, wo im Winter noch viel Schnee fällt und der Frühling später kommt als anderswo im Hochtaunuskreis.
Als das Anwesen im Jahr 2001 von uns übernommen wurde, war der Garten von Fichten und Kiefern fast zugewachsen. Solche immergrünen Gehölze wurden in der Erbauungsphase des Hauses Mitte der siebziger Jahre ihrer formalen Ausstrahlung wegen häufig gepflanzt, verbreiteten inzwischen aber vorwiegend Düsterkeit. Anfangs versuchten wir noch, um die Kolosse herumzugärtnern. Da aber etliche Bäume nach und nach unrettbar erkrankten, blieb uns gar nichts anderes übrig, als auszulichten. Was Blumenschmuck anging: Die Vorbesitzer hatten verschiedene Beete offenbar im Lauf der Jahre erst angelegt und dann wieder aufgelassen, doch das hielt uns nicht davon ab, es erneut zu versuchen. Wir merkten bald: Was die Vorgänger demotiviert hatte, war wohl weniger die Gartenmüdigkeit als eine ausgedehnte Wühlmaussippschaft im Boden gewesen. Ein zähes Ringen um die Vorherrschaft begann, zahllose wertvolle Stauden landeten in gefräßigen Nagermäulern. Aber wir ließen nicht locker. Wenigstens teilweise Abhilfe brachte neben dem Getrampel unserer Söhne ein "Mole-chaser", dessen Brummen die Mäuse einigermaßen vergrämte. Außerdem fanden sich per Versuch und Irrtum mit der Zeit ausreichend schöne Stauden, die offenbar dem Mäusespeiseplan nicht genau entsprechen; vor allem Geraniumsorten, Funkien, Corydalis, Lysimachia. Derzeit probiere ich mit Echinaceen herum, und den Phlox gebe ich auch nicht auf. Außerdem haben die Mäuse eine Abneigung gegen stachelige Rosen, ganz im Gegensatz zu mir. Zwei Rosenbeete wurden zu meiner totalen Leidenschaft, nebst diversen Kletterrosen, darunter einer riesig gewordenen "Golden Gate". Dabei suche ich die Rosen vor allem nach ihrem Duft aus.
Ein Freund sprach beim Anblick des Hauptbeets: "Lieblingsfarbe bunt, was?" Stimmt, unser Garten ist nicht nach strengen ästhetischen Grundsätzen, sondern rein nach Lustprinzip gestaltet, und das recht gelungen, wie wir finden. Ein romantisches, naturhaftes Wachsen, von menschlicher Hand gelenkt, aber alles andere als perfektionistisch (da wäre man bei unserem Gierschaufkommen von vornherein chancenlos). Für die nötige optische Beruhigung sorgt schon die Rasenfläche, auf der immer noch Ball gespielt wird - obwohl die trotz Terrassierung nicht ganz ausgeglichene Hanglage das nicht unbedingt einfach macht.
In einer weniger begangenen Ecke habe ich 2020 ein Wiesenbeet-Experiment gestartet, das letztes Jahr bereits viele hübsche Blümchen brachte. Im Herbst wurden noch Wildtulpen und Krokusse dazugesetzt. Frühlingsblüher lieben wir nämlich besonders, Narzissen bewähren sich alljährlich in vielen Sorten. Auch mit Primeln haben wir erstaunlich viel Glück, sie bilden ansehnliche Polster. Buschwindröschen und Schneeglöckchen waren schon immer da; Lenzrosen, Märzenbecher, Frittilarien schieben wir nach. Man merkt: Die unter Gärtnern weit verbreitete Gelb-Phobie teilen wir nicht. Es muss ja nicht nur die ebenfalls in den Siebzigern gehypte Forsythie sein, obwohl sie natürlich nicht fehlt. Gelb ist die Farbe vieler Arten, und so gehen gelbe Primeln, Hypericum, Rudbeckien, Taglilien eben besonders gut.
Nicht zu vergessen die Mirabellen! Was macht dieser eine Baum mit seinen Fruchtmassen nur für eine Arbeit! Mein Mann Hartmut droht immer mit Fällung, pflückt dann aber im Herbst, als gälte es sein eigenes Leben. Der Zwetschenbaum ist ähnlich. Wäre nur das Entsteinen nicht! Am schwächsten bleibt der Apfelbaum, der sich erst gebessert hat, seit wir ein wirksames Mittel gegen den Schorf gefunden haben. Hartmut perfektioniert den Gehölzschnitt von Jahr zu Jahr mehr, was das Wachstum bekanntlich so richtig anregt. Aber man kann ihn nicht von seinen Bemühungen abbringen, weil er den Anblick verwildernder Obstbäume nun einmal nicht erträgt.
Manchmal werfe ich mich in riskante Unterfangen. So habe ich eine von der Mutter ererbte, dort im Treppenhaus gehaltene Kamelie ausgepflanzt. In Schmitten! Also bekam sie Winterschutz und einen, wie ich dachte, geborgenen Platz. Dort wuchs sie gut an, trieb fleißig Blätter - aber kaum Blühknospen (im Klartext drei bis vier). Zu dunkel gesetzt, sagte eine kundige Bekannte. Ich schnitt mehrere Zweige der schattierenden Koreakiefer ab (ja, es stehen immer noch welche). Doch o Schreck: Die Kamelienblätter gilbten! Das arme Ding hatte Sonnenbrand! Man tröstete mich, da müsse sie eben durch. Es erschienen neue Blätter und tatsächlich deutlich mehr Knospen.
Natürlich ackern wir zwar viel, aber nicht nur. Wir haben eine heckengeschützte Terrasse vor dem Haus für die ersten Mahlzeiten draußen im Frühjahr, später gemütliche Plätze neben Teich oder Springbrunnen fürs seelenstärkende Kaffeetrinken, und Liegestühle unterm Haselbusch, wo einem das Eichhörnchen um die Füße saust. Kurzum, wir lieben unseren Garten. Der Lockdown hat den Vorteil, dass man, wenn man nicht verreisen kann, auch nicht die Blüte der Felsenbirne verpasst oder den Jasmin, die Clematis, den Blumenhartriegel, die Hortensien oder Rhododendren. Herzliche Einladung an alle, die es sich am offenen Gartentag selber anschauen möchten. Dort wird Hartmut auch einige seiner Bilder in Acrylmalerei ausstellen.
Außergewöhnlich und liebevoll gestalteter Garten, der mit vielen kreativen Ideen zum Nachmachen anregt. Rosenverkauf.





Beschreibung:
Unsere Liebe zu Natursteinen führte dazu, dass wir nach und nach Mauern und außergewöhnliche Konstruktionen bauten.
2002 kam eine große Terrasse dazu, die mit einer Mauer und Buchsbäumen umgeben ist. Die Buchsbäume wuchsen so gut, dass, als 2006 eine zweite Terrasse dazu kam, auch Buchsbäume dorthin gepflanzt wurden. Diese waren damals etwa 10 cm groß. Bis heute wurden diese zweimal umgepflanzt und liebevoll gepflegt. Sie blieben von Krankheiten und Schädlingen verschont und heute sind wir für unseren Buchsbaumgarten sehr dankbar.
2006 können wir als das Jahr bezeichnen, in der wir mit der Gartenliebe angefangen haben.
Als die zweite Terrasse fertig war, mussten wir Unmengen von Erde verteilen und auffangen. Außerdem war viel Gestein übrig. Wir bauten ein zweites Mäuerchen, das mit Lavendel gepflanzt wurde.
Nach und nach wurde dieser Bereich mit Rosen ergänzt. Mittlerweile befinden sich aktuell 10 Rosen-Hochstämmchen und dazwischen 7 andere Rosenarten.
Als der Eingangsbereich mit Polygonalplatten erneuert worden ist, blieben viele Tonstücke übrig, die die Grundlage für eine so ersehnte Kräuterspirale bildete. Diese steht seit etwa 2008 in unserem Garten.
Zwischen Einpflanzen und vielem Lernen, entwickelte sich unser Garten weiter und weiter. Nach und nach entstanden Trittsteine und Mähkanten, die mit Mosaik-Steinen verziert wurden. Auch ein paar Mosaikelemente an der Wand erfreuen uns noch heute.
2012 war uns unser Grill zu klein geworden. Unser Wunsch war einen eingebauten Grill zu mauern. Beim Recherchieren kamen wir auf die Idee, einen Steinbackofen zu bauen. Die beste Entscheidung, die wir getroffen haben.
2018 kam der selbstgebaute Tisch in Betonoptik dazu. Der ursprüngliche Grill wurde 2019 gegen einem Gasgrill ersetzt. Der Holzunterstand wurde 2019 wegen Frostschaden erneuert.
Die Rückseite des Steinbackofens war nicht zufriedenstellend. Ein paar Büsche, die vorher als Sichtschutz gedient hatten, waren nicht mehr da und der Anblick passte uns nicht mehr. Dann ist eine Kunstfelsen Rückwand entstanden. Diese wurde mit einem Brunnen angeschlossen, wo manche Passanten noch eine Münze reinwirft und sich etwas wünscht. Mit den Jahren ist ein kleiner Wasserfall aus selbstgegossenen Betonblättern entstanden.
2016 wurde Daniel aufgetragen, das alte Holz einer neu sanierten Terrasse zu entsorgen. Daniel erkannte das Holzpotential. Wir nahmen viel Arbeit im Kauf, um noch ein paar Träume zu verwirklichen. Adriana wünschte sich eine Feuerstelle im Garten. Als Renate, die Mama von Daniel zu der Zeit sehr krank wurde, haben wir überlegt einen Platz für sie im Garten zu bauen. So entstand ein Hängebett mit Häuschen und eine achteckige Sonnenterrasse mit Feuerstelle. Renate ist leider kurz vor Fertigstellung des Bettchens von uns gegangen.
Ein Gewächshaus musste auch in den Garten. Es sollte rund sein. 2019 ist ein geodätisches Gewächshaus entstanden.
Zusammen mit der Konstruktion ist auch ein Moontor aus Natursteinen gebaut worden.
2020, mitten in der Pandemie erlitten wir bedeutsame Verluste. Menschen, die wir geliebt haben, sind als Opfer von uns gegangen. Unsere liebe Katze Luna, die uns so viele glückliche Jahre geschenkt hat, musste auch gehen. Uns blieb nur die Hoffnung auf bessere Zeiten und das wiederfinden unserer Freude. Eine Dame ist im Garten entstanden. Esperanza (Hoffnung auf Spanisch) ist inmitten dieser Krise geboren. Sie wurde aus drei Leidenschaften zusammengebaut: Nähen, Mosaik und Pflanzen und sie hat einen sehr kalten Winter überlebt.
Jeder Bereich im Garten hat eine Geschichte. Jede Pflanze eine Erinnerung. Miniteiche, Figuren, unzählige Details, ein Rosenbogen mit dem „Leonardo-Da Vinci-Brücke“ Prinzip und andere schöne Ideen waren ein Abenteuer.
Sie sind herzlich willkommen in unserem Garten.
Ein kleiner Einfamiliengarten inspiriert vom britischen Cottage-Gartenstil. Blumenbeete sind in verschiedenen Themen und Farbpaletten gestaltet. Der Garten ist eine Kombination aus Planung und natürlichen Einflüssen. Es ist ein Ort zur Unterstützung der Tierwelt, insbesondere von Vögeln und Igeln. Zu sehen sind Holzskulpturen vom Schöpfer der Wichtelweg-Figuren, mit Kaufinfo. Die Straße ist eine schmale Sackgasse. Parken Sie eine Straße davor, in der Hattsteinerstraße, am Arnoldshainer Sportplatzes. (2 Min. zu Fuß)





Beschreibung:
Der Garten wurde 1990 auf einem offenen Feld aus Schiefer und Lehmboden angelegt. Zu den weiteren Herausforderungen auf 500 m Höhe zählen die unterschiedlich strengen Winter. Klimaveränderungen und fehlende Niederschläge im Sommer machten den Einsatz von Wasserfässern und dürreresistenten Pflanzen erforderlich. Es ist ein Ort des Versuchs und Irrtums und des ständigen Lernens.
Die ursprüngliche Inspiration war und ist der traditionelle Britischen Cottage Garten. Im Laufe der Jahre wurden bei Besuchen Britischer Gärten beobachtete Elemente, Ideen, Pflanzen oder Pflanzenkombinationen in den Garten integriert. Es gibt ein weißes Blumenbeet, das dem in Sissinghurst nachempfunden ist. Staudenrabatten nutzen Farbstreifen, die erstmals von der Gärtnerin Gertrud Jekyll artikuliert wurden. Die Einbeziehung leuchtender Farbakzente in Bordüren, die Christopher Lloyd bei Great Dixter in den Mainstream gebracht hat. Es gibt viele Formen und Pflanzenarten von Formgehölzen in verschiedenen Stadien der Fertigstellung. Ein Kiesgarten mit dürreresistenten Pflanzen befindet sich in einem trockenen Raum in der Nähe des Hauses und basiert auf dem Kiesgarten von Beth Chatto.
Die Natur ist ein willkommener Partner und es gibt viele einheimische Ausfallpflanzen, darunter Farne und Fingerhut, die dort wachsen, wo sie wollen. Die Strukturen sind mit Kletterpflanzen bekleidet, darunter 15 Clematis-Sorten und ebenso viele Rosen von Standard bis Kletterrosen. In einem Naturraum stehen Beerensträucher und Apfelbäume. Ein kleiner Teich beherbergt ein vielfältiges Teichleben. Der Garten ist ein Zuhause für Wildtiere, insbesondere Vögel und Igel.
Ein Vorgarten, geprägt von Buchsbäumen und Blumenstauden, begrüßt die Besucher des Hauses. Der von Beerensträuchern und Obstbäumen umgebene klassische Gemüsegarten ist das Herzstück des Gartens. Hier können die Freuden der Ernte von eigenem Obst erlebt und die Wege dazu studiert werden. Die große Spielwiese mit Kirschbaum und Teich und Terrasse lädt zum Verweilen ein.





Beschreibung:
Ein Garten da, wo man ihn nicht vermutet! Staudenbeete auf Splitgrundlage prägen den Vorgarten. Der große Nutzgarten ist von Obstbäumen und Beerensträuchern umrahmt. Dort wachsen Erdbeeren, Kartoffeln und klassische Gemüsearten. Die Spielwiese im oberen Teil des Gartens besteht aus ungedüngtem Magerrasen auf dem verschiedene Sommerblumen wachsen. Ein Sitzplatz mit Teich und Fischen schließt diesen Bereich ab.
Besonderes: leerRomantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet





Beschreibung:
Romantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet
Unser ca. 40 Jahre alter Garten hat sich im Laufe der Zeit immer wieder gewandelt und weiterentwickelt. Neben zwei Teichen, einem Bachlauf, Gartenhäusern, einem mit Holz eingefassten Salzwasserpool sowie einem Hof mit Natursteinmauern, Pizzaofen und verschiedenen Sitzgelegenheiten kommen auch die Pflanzen nicht zu kurz. Neben heimischen Bäumen, Sträuchern, Rosen und Stauden findet man auch großen Bambus und Palmen. Unser Garten ist eine Mischung aus Naturgarten, Nutzgarten, Wellnessoase und Partylounge.





Beschreibung:
Willkommen in unserem einzigartigen Gartenparadies!
Mit viel Liebe und Hingabe wurde unser Garten über Jahrzehnte hinweg zu dem, was er heute ist: ein Ort voller Vielfalt, Schönheit und Geschichte. Der Grundstein wurde 1982 gelegt, kurz nach dem Bau unseres Wohnhauses. Damals gestaltete mein Vater zusammen mit einem Landschaftsgärtner die ersten Grundzüge des Gartens. Seither ist viel passiert – unser Garten hat sich immer weiterentwickelt, verändert und entfaltet.
Heute findet man hier eine gelungene Mischung aus Alt und Neu: majestätische, etwa 45 Jahre alte Bäume stehen Seite an Seite mit jungen Sträuchern und frischen Stauden. Diese harmonische Verbindung von Tradition und Moderne spiegelt sich auch in der Gestaltung wider, die meine Frau und ich im Laufe der Jahre mit viel Herzblut weitergeführt und modernisiert haben.
selbst gestalteter Garten mit Ecken zum Entdecken





Beschreibung:
Zwischen Sonnenecken, Steinmauern, Kräuterspiralen und Hochbeeten finden Vögel und Insekten ein Zuhause. Selbst gestalteter Garten mit eigenen Ideen zum Entspannen.
großer Natur- und Nutzgarten mit Blick auf die Lahn mit vielen Obstbäumen, drei kleine Weinberge, Kräuterspirale, Teich





Beschreibung:
Der Garten liegt unmittelbar am Lahnwanderweg mit Blick auf die Lahn. Neben den Weinbergen gibt es viele Sitzplätze, unzählige Obstbäume mit Beeten, Staudenbeete, einen großen Teich und eine Kräuterspirale mit einem Durchmesser von 4 Metern.
An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.





Beschreibung:
An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.
2025 vermutlich zum letzten Mal geöffnet. Mediterraner und vielfältiger Garten mit Kunst. Auf über 1.000 qm finden sich Bäume, Sträucher, Rosen, Stauden, Kräuter und verschiedene mediterrane Pflanzen - harmonisch begleitet von Bildern und Holzskulpturen.

Beschreibung:
Mediterraner vielfältiger-Garten
Auf einem 1.128 qm großen Eckgrundstück befinden sich ein kleines Wohnhaus, ein efeu-umranktes Atelier und eine alte Waldarbeiterhütte.
Nach dem Erwerb des Anwesens nach langem Leerstand im Jahr 2012 wurde der Garten von seinen Brombeer-Überwucherungen befreit und es wurde Zug um Zug mit der heutigen Gestaltung begonnen. Der von Hecken umgebene Garten bietet vielen mediterranen Gewächsen eine geschützte Heimat. Die Heckenpflanzen (u.a. Hainbuche, Liguster, Haselnuss, Thuja) wachsen überwiegend frei und wurden alle erhalten.
Das Grundstück wird im hinteren Teil dominiert von einer mehrstämmigen Fichte und einem großen Walnussbaum. Außerdem finden sich diverse Obstbäume (Apfel, Kirsche, Birne, Reneclaude) und Zypressen.
Es wachsen Zier-, Obst- und Wildsträucher, wie Rosen, Rhododendren, Hortensien, Schmetterlingsflieder, Spirea, Aronia, Him- und Brombeeren, Wein.
Viele Wild- und Zierstauden wetteifern miteinander, u.a. Narzissen, Schlüsselblumen, Pfingstrose, Lichtnelken, Kleearten, Rittersporn, Großblättrige Wucherblume, Wiesenraute, Echter und
Riesen-Alant, Rainfarn, Mutterkraut, Lilien, Wollziest, Natternkopf, Hibiskus, Astern ...
Rosmarin, Thymian, Salbei, Lavendel und viele weitere Kräuter verströmen ihren Duft und bereichern die Küche. Im Hochbeet wachsen zur Selbstversorgung einige Tomaten, Salate, Paprika.
Zum Kochen können u.a. auch Brennesseln, Giersch, Knoblauchsrauke und Bärlauch verwendet werden.
Ein einem eingelassenen Bottich befindet sich ein Miniteich mit Seerose, Hechtkraut, Schachtelhalm.
Ein Schwerpunkt des Gartens bilden die mediterranen Pflanzen, die zum Teil in Kübeln stehen, da sie den Winter geschützt verbringen müssen. Hier blühen und fruchten diverse Zitronen, Orangen, Kalamondin, Mandarine, Kumquat. Es finden sich Oliven- und Feigenbäumchen, eine kleine Bananenpflanze, Dipladenien, Bougainvillea, Oleander.
Hauswurze, Opuntien, Blattkakteen, Agaven, und Geranien ergänzen den mediterranen Eindruck.
Schmetterlinge, Wildbienen und Insekten werden von den Gartengewächsen magisch angezogen, Amseln und Mönchgrasmücken brüten regelmäßig im Efeuschutz und besingen den Garten.
Im Garten finden sich auch einige Kunstwerke, die mit der Pflanzenwelt eine harmonische Symbiose eingehen.
Es befinden sich im Garten auch Holzvorräte, die sich einmal in Kunst verwandeln wollten.
Bioland-Imkerei mit Hofladen Auf dem Außengelände der Imkerei Kramerhonig in Grävenwiesbach-Naunstadt ist eine naturnahe Gartengestaltung das Hauptmotiv. Von der Dachbegrünung der Imkerei über eine mehrjährige Blühfläche am Hausbienenstand, einem Staudenbeet vor dem Hofladen oder den neu gepflanzten Obstbäumen: überall sollen Bienen und andere Insekten einen reich gedeckten Tisch vorfinden. Relativ neu ist ein rund angelegter Nutzgarten. Im Schutze einer umlaufenden Naschhecke aus allerlei Beerensträuchern und Nüssen gedeihen im Inneren Kräuter und Gemüse. Das Ziel: Gute Erträge bei möglichst geringem Arbeitseinsatz. Gewirtschaftet wird mit kleinen Flächenkompostbeeten. Pflanzenkohle und permanente Mulchdecke sorgen für fruchtbaren Boden und Trockenresistenz.

Beschreibung:
Relativ neu ist ein rund angelegter Nutzgarten. Im Schutze einer umlaufenden Naschhecke aus allerlei Beerensträuchern und Nüssen gedeihen im Inneren Kräuter und Gemüse. Das Ziel: Gute Erträge bei möglichst geringem Arbeitseinsatz. Gewirtschaftet wird mit kleinen Flächenkompostbeeten. Pflanzenkohle und permanente Mulchdecke sorgen für fruchtbaren Boden und Trockenresistenz.