Überblick über die geöffneten Gärten am ersten Öffnungssonntag - 26.05.2024


Region: Schmitten/Weilrod

Garten Nummer 14

Ein Familiengarten im Arnoldshainer Tal mit Rosen, Blütensträuchern, Stauden und Sommerblumen. Dazu gemütliche Ruheorte neben Brunnen, Miniteich oder Kletterrosen. Ausstellung abstrakte Acrylmalerei.



 
  • Größe: ca. 850 qm
  • Alter: ca. 20 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 500 m

Beschreibung:

Unser Garten mit etwa 600 qm Nettofläche liegt auf gut 500 m Höhe, wo im Winter noch viel Schnee fällt und der Frühling später kommt als anderswo im Hochtaunuskreis.

Als das Anwesen im Jahr 2001 von uns übernommen wurde, war der Garten von Fichten und Kiefern fast zugewachsen. Solche immergrünen Gehölze wurden in der Erbauungsphase des Hauses Mitte der siebziger Jahre ihrer formalen Ausstrahlung wegen häufig gepflanzt, verbreiteten inzwischen aber vorwiegend Düsterkeit. Anfangs versuchten wir noch, um die Kolosse herumzugärtnern. Da aber etliche Bäume nach und nach unrettbar erkrankten, blieb uns gar nichts anderes übrig, als auszulichten. Was Blumenschmuck anging: Die Vorbesitzer hatten verschiedene Beete offenbar im Lauf der Jahre erst angelegt und dann wieder aufgelassen, doch das hielt uns nicht davon ab, es erneut zu versuchen. Wir merkten bald: Was die Vorgänger demotiviert hatte, war wohl weniger die Gartenmüdigkeit als eine ausgedehnte Wühlmaussippschaft im Boden gewesen. Ein zähes Ringen um die Vorherrschaft begann, zahllose wertvolle Stauden landeten in gefräßigen Nagermäulern. Aber wir ließen nicht locker. Wenigstens teilweise Abhilfe brachte neben dem Getrampel unserer Söhne ein "Mole-chaser", dessen Brummen die Mäuse einigermaßen vergrämte. Außerdem fanden sich per Versuch und Irrtum mit der Zeit ausreichend schöne Stauden, die offenbar dem Mäusespeiseplan nicht genau entsprechen; vor allem Geraniumsorten, Funkien, Corydalis, Lysimachia. Derzeit probiere ich mit Echinaceen herum, und den Phlox gebe ich auch nicht auf. Außerdem haben die Mäuse eine Abneigung gegen stachelige Rosen, ganz im Gegensatz zu mir. Zwei Rosenbeete wurden zu meiner totalen Leidenschaft, nebst diversen Kletterrosen, darunter einer riesig gewordenen "Golden Gate". Dabei suche ich die Rosen vor allem nach ihrem Duft aus.

Ein Freund sprach beim Anblick des Hauptbeets: "Lieblingsfarbe bunt, was?" Stimmt, unser Garten ist nicht nach strengen ästhetischen Grundsätzen, sondern rein nach Lustprinzip gestaltet, und das recht gelungen, wie wir finden. Ein romantisches, naturhaftes Wachsen, von menschlicher Hand gelenkt, aber alles andere als perfektionistisch (da wäre man bei unserem Gierschaufkommen von vornherein chancenlos). Für die nötige optische Beruhigung sorgt schon die Rasenfläche, auf der immer noch Ball gespielt wird - obwohl die trotz Terrassierung nicht ganz ausgeglichene Hanglage das nicht unbedingt einfach macht.

In einer weniger begangenen Ecke habe ich 2020 ein Wiesenbeet-Experiment gestartet, das letztes Jahr bereits viele hübsche Blümchen brachte. Im Herbst wurden noch Wildtulpen und Krokusse dazugesetzt. Frühlingsblüher lieben wir nämlich besonders, Narzissen bewähren sich alljährlich in vielen Sorten. Auch mit Primeln haben wir erstaunlich viel Glück, sie bilden ansehnliche Polster. Buschwindröschen und Schneeglöckchen waren schon immer da; Lenzrosen, Märzenbecher, Frittilarien schieben wir nach. Man merkt: Die unter Gärtnern weit verbreitete Gelb-Phobie teilen wir nicht. Es muss ja nicht nur die ebenfalls in den Siebzigern gehypte Forsythie sein, obwohl sie natürlich nicht fehlt. Gelb ist die Farbe vieler Arten, und so gehen gelbe Primeln, Hypericum, Rudbeckien, Taglilien eben besonders gut.

Nicht zu vergessen die Mirabellen! Was macht dieser eine Baum mit seinen Fruchtmassen nur für eine Arbeit! Mein Mann Hartmut droht immer mit Fällung, pflückt dann aber im Herbst, als gälte es sein eigenes Leben. Der Zwetschenbaum ist ähnlich. Wäre nur das Entsteinen nicht! Am schwächsten bleibt der Apfelbaum, der sich erst gebessert hat, seit wir ein wirksames Mittel gegen den Schorf gefunden haben. Hartmut perfektioniert den Gehölzschnitt von Jahr zu Jahr mehr, was das Wachstum bekanntlich so richtig anregt. Aber man kann ihn nicht von seinen Bemühungen abbringen, weil er den Anblick verwildernder Obstbäume nun einmal nicht erträgt.

Manchmal werfe ich mich in riskante Unterfangen. So habe ich eine von der Mutter ererbte, dort im Treppenhaus gehaltene Kamelie ausgepflanzt. In Schmitten! Also bekam sie Winterschutz und einen, wie ich dachte, geborgenen Platz. Dort wuchs sie gut an, trieb fleißig Blätter - aber kaum Blühknospen (im Klartext drei bis vier). Zu dunkel gesetzt, sagte eine kundige Bekannte. Ich schnitt mehrere Zweige der schattierenden Koreakiefer ab (ja, es stehen immer noch welche). Doch o Schreck: Die Kamelienblätter gilbten! Das arme Ding hatte Sonnenbrand! Man tröstete mich, da müsse sie eben durch. Es erschienen neue Blätter und tatsächlich deutlich mehr Knospen.

Natürlich ackern wir zwar viel, aber nicht nur. Wir haben eine heckengeschützte Terrasse vor dem Haus für die ersten Mahlzeiten draußen im Frühjahr, später gemütliche Plätze neben Teich oder Springbrunnen fürs seelenstärkende Kaffeetrinken, und Liegestühle unterm Haselbusch, wo einem das Eichhörnchen um die Füße saust. Kurzum, wir lieben unseren Garten. Der Lockdown hat den Vorteil, dass man, wenn man nicht verreisen kann, auch nicht die Blüte der Felsenbirne verpasst oder den Jasmin, die Clematis, den Blumenhartriegel, die Hortensien oder Rhododendren. Herzliche Einladung an alle, die es sich am offenen Gartentag selber anschauen möchten. Dort wird Hartmut auch einige seiner Bilder in Acrylmalerei ausstellen.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 37

Steiler Hanggarten in 620 üNN in bebautem Wohngebiet Natürliches, insektenfreundliches Gärtnern in kleinem Einzelhausgarten in bebautem Gebiet. Hausbäume, natürlicher Steingarten mit Spaltenformationen, Trockenmauern, Holzdeck, Cortenstahl, Birnenspalier, vertikale Strassenwand mit Dachwurzen, Bienenhotel und Wassertank mit bewachsenem Dach. Stauden, Gräser und Gehölze in verschiedenen Gartenbereichen, z.B. nährstoffarmer steiniger Südhang, trockener Schatten, Schattenwand mit Farnen. Diverse seltenere Staudensorten für botanisch Interessierte. Anzucht aus Samen. Individuelle Lösungen für Wassermanagement. Nur für gehsichere Besucher (bis zu 100 kg Körpergewicht), da Zugang nur über mehrere Stufen und einen Holzsteg. Keine Kinder unter 10 Jahre wegen scharfer Steinkanten im Steingarten.



 
  • Größe: ca. 350 qm
  • Alter: ca. 7 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 620 m

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Beschreibung:

Steiler Hanggarten in 620 üNN in bebautem Wohngebiet.

Natürliches, insektenfreundliches Gärtnern in kleinem Einzelhausgarten in Südhanglage in relativ eng bebautem Wohngebiet. Auf ganzjährigen Aspekt, inklusive Winteraspekt, wird wert gelegt. In Schmittens höchstem Ortsteil Oberreifenberg sind der Januar und Februar schneesicher und ganzjährig sind 4°C niedrigere Temperaturen als in Frankfurt, daher harte und wetterexponierte Bedingungen mit relativ kurzer Vegetationszeit (sicherer Spätfrost im Mai und erster Frost oft im Oktober).

Häufige Wasserknappheit im Sommer (Eintreten von Trinkwasserverordnung), daher Wassermanagement notwendig (keine bauseitige Zisterne vorhanden). Individuelle Lösungen für Wassermanagement: Selbstgebauter Folientank aus Holz mit Steg; IBC Tank mit selbstgebauter Begrünung; Umleitung aus Fallrohren über Schläuche direkt ins Beet wenn Tanks voll.

Im 350 qm kleinen Garten finden sich:

 

  • natürlicher Steingarten aus anstehendem Taunusgneis mit vertikalen Spaltenformationen, die mit Flechten, Sternmoos, Dachwurzen und alpinen Pflanzen bewachsen sind,
  • drei erhöhte Beete mit Trockenmauern aus Seritzgneis aus lokalem Steinbruch in Kelkheim,
  • Holzdeck, Cortenstahlbehälter, schwebende Wegplatten,
  • Bienenhotel aus Kastanienholz mit Röhren (Bambus, Pflanzenstengel), Röhren in Holz, Lehmwand und bewachsenem Dach,
  • experimenteller Bewuchs an vertikaler Straßenwand mit Dachwurzen, Steinkraut, Purpurleinkraut u.a.

 

An Pflanzen wachsen mehrere Hausbäume, niedrigere Gehölze, verschiedene Gräser und viele Stauden:

  • Bäume: drei bis zu 8 m hohe schmale Hainbuchen Frans Fontaine, Felsenbirne, junger Bienenbaum
  • Gehölze: Blumenhartriegel, Rhododendron, Buchsbaumhecke, herbstblühende Ölweide, japanischer Ahorn, Kletterhortensie, Rosen, Efeu, Cornus mas Jelico, Eibe, Schlangenhautahorn, Glanzmispel, Zaubernuss Arnolds Pride, Spiere, Kolkwitzie, graublättriges Wildbirnenspalier als Sichtschutz, herbstblühender Sieben-Söhne-Baum, rotblättriger Perückenstrauch
  • Gräser (teilweise in Sorten): Riesen-Schilfgras, Hirsenruten, Reitgras Overdam, Silberährengras Algäu, Federgras, Blaugräser, Seggen, Japanisches Berggras, Blaustrahlhafer
  • Stauden (davon viele in Sorten), beispielsweise: Storchschnabel, Elfenblume, Woflsmilchgewächs, Hellebore, Glockenblume, Astern, Heuchera, Sonnenhut, Lichtnelke, Nelke, Veronika, Minze, Lein, Heiligenkraut, Immergrün, Bergenie, Dost, Platterbse, Waldmeister, Ziest, Gamander, Polsterphlox, Gänsekraut, Bohnenkraut, Waldrebe, Silberraute, Ehrenpreis, Brandkraut, Monarde, Sedum, Duftnessel, Ysop, Katzenminze, Muskatellasalbei, Herbstanamone, Bärenklau, Fenchel, Sonnenbraut, Flockenblume, Bartfaden, Färberhülse, Wiesenraute, Eibisch, Kugeldistel, Hopfen
  • Knollenplanzen (manche in Sorten): Allium, Krokus, Schneeglanz, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthe, Anemone, Hasenglöckchen, Iris, Lerchensporn, Maiglöckchen
  • Farne (teilweise in Sorten): Tüpfelfarn, Hirschzungenfarn, Streifenfarn, Wurmfarn, Schildfarn, Filigranfarn, Sichelfarn, Goldschuppenfarn, Frauenfarn, Elefantenrüsselfarn, Dornfarn, Venushaarfarn, Pfauenradfarn, Straußenfarn, Perlfarn

Einige nicht so häufig gesehene Staudensorten (für botanisch Interessierte). Jährliche Anzucht aus Eigensamen oder Fremdsamen, selbst gesammelt oder vom Samentausch der Gesellschaft der Staudengärtner (GdS). Kalt- und Warmkeimer, Farnsporen

Die Pflanzen wachsen in verschiedenen Gartenbereichen, unter anderem an/in:

 

  • nährstoffarmen steinigen Südhang,
  • trockenen Schatten an Grundstücksgrenze unter 4 m-hoher Kirschlorbeerhecke,
  • Beeten, erhöht durch Trockenmauern oder ebenerdig, - Nordschattenwand mit Farnen und Moos (Umwandlung der ca. 3 m-hohen Bausünde aus den allseits beliebten Betonpflanzsteinen).

 

Dadurch dass immer etwas blüht (Januar bis Frost, auch im August / September) sind Wildbienen, Hummeln, Fliegen, und Schmetterlinge regelmäßig gesehen.

Wir haben keinen Gemüsegarten oder Obstbäume. Etwaiger Gemüseanbau zwischen den Stauden oder in Kübeln ist experimentell (Kiwi, Tomaten, Weintrauben, Heidelbeeren) und bisher nur bedingt erfolgreich (Buchweizen, Kartoffeln, Möhren, Mangold). Die Gartenbesitzerin hat auch die Anlage und Bepflanzung des ca. 50 m entfernten Nachbarschaftsprojektes Dreiecksbeet geplant und geleitet; Beschreibung siehe dort.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 38

Stadteigenes dreieckiges Grundstück, das 2021 als Nachbarschaftsprojekt gepflanzt wurde. Insektenfreundliches, trockenresistente und attraktive Pflanzung mit Stauden und Gräsern. Winteraspekt. Geplant von Petra Minnasch (Ansprechpartner in der in der Nähe gelegenem Garten) Öffentlicher Zugang / Ansicht, an Straße gelegen



 
  • Größe: ca. 75 qm
  • Alter: ca. seit Herbst 2021 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 610 m

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Beschreibung:

Das Nachbarschaftsprojekt "Dreiecksbeet" rodete und bepflanzte im Herbst 2021 / Frühjahr 2022 ein stadteigenes dreieckiges Grundstück in leichter Hanglage. Es wurde auf eine insektenfreundliche, trockenheitsresistente und attraktive Pflanzung mit Winteraspekt wert gelegt, was mit Stauden, Gräsern und wenigen Gehölzen verwirklicht wurde. Die Pflanzung ist noch in der Entwicklung und verändert sich nicht nur mit den Jahreszeiten, sondern auch mit den Jahren, vor allem die Gehölze und größeren Stauden auf der Ostseite.

Das Beet wurde geplant von Dr. Petra Minnasch ( Ansprechpartner, Garten in der Nähe), die auch die wenig nötigen Unterhaltungsmaßnahmen durchführt. Es besteht öffentlicher Zugang bzw. Ansicht von der Feldbergstrasse, Oberreifenberg, Höhe Hausnummer 18a. Parkplätze befinden sich in Kurve in Höhe Hausnummer 21.

Unterstützt wurde das Projekt durch die Bürgerstiftung Schmitten, Bürgermeisterin und Bauhof Schmitten, Gärtnern der Offenen Gärten Oberes Weiltal und privaten Pflanzenspenden.

Der Artikel über das Projekt ist erschienen im Quartalsjournal Der Staudengarten von der überregionalen Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS, die der größte und älteste Gärtnerverein Deutschlands ist). Die Bilder im Artikel sind Stand Mitte August. Für Interessierte: im Artikel zum runterladen sind die botanischen Namen der meisten verwendeten Pflanzen erwähnt. Hier finden Sie den veröffentlichten Artikel in der Zeitschrift der Staudengarten.

 

Besonderes: leer

Im Garten erwarten Sie:

Region: Glashütten/Niedernhausen/Waldems/Idstein/Bad Camberg/Hünstetten

Garten Nummer 7

Naturgarten am Waldrand mit einer „zahmen Seite“, das sind die gestalteten, die gepflanzten, die komponierten Teile und einer „wilden Seite“, alles was sich aussät und durch den Garten vagabundiert: Beschreibung des Gartens und Gartentagebuch auf www.zahm-und-wild.de.



 
  • Größe: ca. 1500 qm
  • Alter: ca. 40 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 300 m

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Beschreibung:

Mein Garten ist ein umschlossener Garten, auch ein Lebensraum für Insekten, Vögel und sonst noch allerlei, was sich dort wohlfühlt. Das bedeutet, dass viele heimische Pflanzen und Sträucher in meinem Garten wachsen, die dem „wildlife“ Nahrung und Verstecke bieten.

Ich gehe gerne im Garten spazieren, genieße die Stimmung, nehme den Duft wahr und erfreue mich am Wachsen und Blühen.

Mein Garten ist in vier Jahrzehnten gewachsen und war immer mit einem begrenzten Zeitkontingent pflegbar da der Boden fast überall bedeckt ist und an manchen Stellen flächige Pflanzungen entstanden sind. Vorbei an sonnigen Staudenbeeten, führt ein Plattenweg am Hortensienbeet vorbei zum Rondell, in dem im Frühling Schneeglöckchen, Hasenglöckchen und Waldanemonen wachsen, die später von Hosta und Astilben abgelöst werden. An der Grenze zum Wald leuchten im Frühjahr Vinca minor, Geranium verströmen ihren unnachahmlichen Duft und werden von verschiedenen Epimedium und später im jahr von Glockenblumen und Herbstanemonen begleitet. Der Höhepunkt des Gartens im Frühjahr ist eine übermannshohe Rhododendronhecke als Abschluß zum Wald. Es gibt vieles zu entdecken, schauen Sie selbst!

Wenn Sie möchten, können Sie auf der Webseite www.zahm-und-wild.de die Entwicklung des Gartens nachlesen und im Gartentagebuch stöbern.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 12

Der in verschiedene Gartenräume unterteilte Garten befindet sich hinter dem Haus. Gisela und die anderen vier Hühner liefern Eier und bereichern mit ihrem Dung die Kompostwirtschaft, die alles, was im Garten anfällt, in neue Erde umwandelt. Üppige Staudenbeete mit sorgfältig platzierte Second-Hand Materialien schaffen eine romantische Atmosphäre, in der selbstgebackener Kuchen zum Verweilen einlädt.



 
  • Größe: ca. 650 qm
  • Alter: ca. 30 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 400 m

Beschreibung:

Der Weg vorbei am Haus lässt nur erahnen, welch ein Garten den Besucher erwartet: in viele Gartenräume unterteilte, romantische Pflanzungen, hier ein Pavillon, dort ein alter Obstbaum, mal sind Fundsachen vom Flohmarkt zweckentfremdet aber harmonisch in die vielfältigen Stauden eingebettet. Eine Vielfalt von Stauden, viele von der Gärtnerin aus Ablegern gezogen, teils in farblicher Harmonie aber auch in überraschenden Kombinationen zusammengepflanzt begleiten den Besucher auf seinem Rundgang. Eine Spezialität sind die verschiedenen Varietäten von Sempervivum, die vermehrt werden und in vielen kreativ zweckentfremdeten Gerätschaften Nischen beleben oder in kleinen Sammlungen präsentiert werden. Wichtig ist der Gärtnerin, dass Vögel und Insekten Nahrung finden und sie hat deshalb dafür gesorgt, dass immer etwas blüht oder fruchtet. Neuerdings beleben vier Hühner den Garten und picken tagsüber in einem großen Freilauf.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 30

Hausgarten in Hanglage mit Blick, verschiedenen Ebenen und drei kleinen Teichen. Viele Stauden in drei Farbwelten dazwischen Beeren und Gemüse. Bietet viele Anregungen zur Gestaltung des eigenen Gartens (z.B. Mülltonnenverkleidung/Bepflanzung Auffahrt )



 
  • Größe: ca. 550 qm
  • Alter: ca. 11 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 550 m

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Beschreibung:

Umgestaltung eines klassischen Gartens aus den 60 er Jahren mit Rasen und Blautannen zu einem insekten- und amphibienfreundlichen Biogarten mit vielen Stauden, welche das ganze Jahr über Nahrung für Insekten liefern. Dazwischen Gemüse, Kräuter und Beeren für die Selbstversorgung. Verkauf bewährter Staudensorten, Cannas und Dahlien.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 36

Auf 4200 qm sind Themengärten, wie japanischer-,weißer-, rot/gelber-, blauer Garten, Haselweg, Rosenweg und engl. Landschaftsgarten zu finden. Das Grundstück ist in Hanglage mit südlicher Ausrichtung. Ein 45-minütiger Rundgang durch den Garten gibt jedem Interessierten Ideen und Anregungen. Im Gästehaus werden Speisen und Getränke angeboten.



 
  • Größe: ca. 4200 qm
  • Alter: ca. seit 1999 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 222 m

Beschreibung:

Auf der westlichen Grundstücksseite bestand 1999 in seinen Grundzügen ein englischer Landschaftsgarten und auf seiner östlichen Seite, ausschließlich ein in Terrassen strukturiertes Wiesenstück. Die geschlossene Grenzbepflanzung war vorhanden. Der ältere Baumbestand stammt aus der Zeit der Grundsteinlegung des Hauses von 1929. Grundprinzip der Gartengestaltung ist die Einbeziehung vorhandener Gegebenheiten, wie z.B. Höhenunterschiede des Geländes, Baumbestand, vorhandene Baumaterialien, wie Wegplatten, Dachziegel, Natursteine u. ä., d.h. möglichst geringe Belastung der Umwelt, aber Bereicherung der Flora und Fauna. Der Begriff Nachhaltigkeit war noch nicht in aller Mund. Der Garten ist heute auf der Westseite als englischer Landschaftsgarten mit Hecken, wie Liguster, Feuerdorn und Knallerbsenstrauch, Rosen und Wiesenstücken weiterentwickelt. Der Pavillon lädt zur gemütlichen Runde am Kamin, zum Grillen oder einfach nur zur Ruhe ein. Zwei weitere Ruheplätze sind in diem Gartenteil eingerichtet. Auf der Ostseite des Grundstücks wurden die Terrassen als Themengärten ausgebaut. Am Eingang zum japanischen Garten ist ein Gonghaus zur Vertreibung böser Geister aufgestellt. Weitere Themengärten auf dieser Ebene sind: weißer Garten, gelb/ roter Garten, blauer Garten und abschließend, auf dem Weg zum Haus ein Küchenbeet. 2006 wurde ein gemischtes Beet an der Bergenientreppe neu angelegt, da die Hortensien hier unglücklich waren. Auf gleicher Ebene befindet sich der Haselweg mit Bodendeckerrosen-Böschung. Auf der 4. Ebene liegt der Rosenweg und auf der 5. Ebene das lange Beet. Die 6. Ebene bildet mit alten BIrken den Abschluss im Norden. In diesem Gartenteil laden 6 weitere Sitzpläte zum Verweilen ein. Hinter dem Wohnhaus steht das Gästehaus mit ca. 20 Sitzplätzen für eine Rast mit Getränken, Speisen und guten Gesprächen zur Verfügung. Mit der Öffnung des Gartens für Garteninteressierte, möchten wir das Interesse an Gartenbau und Gartennutzung fördern und dadurch die natürlichen Kreisläufe unterstützen und dem Menschen zu mehr Zufriedenheit verhelfen. Wir möchten dem Garteninteressierten zeigen, dass ein Garten, ist er erst einmal angelegt, nicht zwingend einen hohen zeitlichen Aufwand nach sich ziehen muss. Hier sind Art der Bepflanzung, Pflanzenauswahl und die Einstellung zur Gartenpflege bzw. zum Pflegezustand wesentliche Kriterien. In Bezug auf die Bepflanzung, werden weitestgehend winterfeste pflegeleichte Stauden, Zwiebelblumen, Sträucher, Bäume, Rosen und Kletterpflanzen verwendet, die im Wechsel der Jahreszeiten mit ihren Blüten- und Blattfarben und –formen Leben in den Garten bringen. Wichtiges Strukturmerkmal für jede Jahreszeit, sind hierbei die 32 immergrünen und laubwerfenden Hecken und Skulpturen. In Bezug auf die Einstellung zum Garten und die Gartenpflege, wird z.B. kein makelloser englischer Rasen oder eine unkrautfreie Zone angestrebt. Zur Fauna des Gartens gehören Molche, Ringelnatter und Libellen am Teich, Schlingnatter, Feuersalamander, Eidechsen und Blindschleichen, Weinschwärmer, leider auch Wühlmäuse. Als Haustier bewacht unser Labrador Henry seit Oktober 2014 das Dombach-Haus.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 46

Der junge Garten einer jungen Familie. Was aus einer vorgefunden Ödnis mit begrenztem Aufwand werden kann, zeigt beispielhaft dieser Garten. Ruhebereich, Sitzplatz, Spielplatz sind integriert und umgeben von einer pflegeleichten aber vielfältigen und sinnanregenden Beflanzung. "Jetzt gibt es vieles, was summt und brummt", stellte der 5-jährige fest!



 
  • Größe: ca. 500 qm
  • Alter: ca. 2 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 300 m
  • Der Garten nach dem Hauskauf. Die relativ starke Hanglage ist auf dem Foto nicht zu erkennen.
  • Der neue Garten. Im Vordergrund rechts das Spielhaus.

Beschreibung:

„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“Georg Christoph Lichtenberg, Physiker
Nach dem Hauskauf musste etwas in unserem Garten geändert werden! Neben der langweiligen Cotoneaster, dem kreuz und quer gewachsenem Kirschlorbeer und der in die Höhe gestiegenen Tujas haben wir nichts außer zwei Pflaumenbäume in einer etwas holprigen Hanglage vorgefunden. Stück für Stück haben wir den Garten in eine mit Stauden umrandete Sitzecke, eine (durch den Prunus serrulata Fugenza) schattenspendende Liegewiese angrenzend an ein kleines Rosenbeet, gelegen unter dem Herzstück, einem pflegeleichten Staudenbeet, verwandelt.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 47

Romantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet



 
  • Größe: ca. 2300 qm
  • Alter: ca. 60 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 350 m

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Beschreibung:

Romantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 48

Unser Garten ist "lebendich". Immer in Bewegung. Nichts ist statisch. Jedes Jahr kommen neue Beete und Pflanzen dazu, oder einiges wird umgeändert. Unser Gartenstil ist "vornehm" Englisch, Mediterran, aber ohne zu übertreiben, geprägt. Er ist auch skandinavisch inspiriert, was heisst, das Bäuerliche mit dem "Vornehmen" gemischt. Unser Garten ist insekten- und tierfreundlich mit eigenem Insektenhotel. Ein Garten, in dem das Wohlbefinden im Vordergrund steht. Ein Ort, wo der Fokus auf "Ferien Zuhause" im eigenen Garten ist. Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich inspirieren. Auch wir würden uns freuen, wenn Sie uns zu etwas Neuem bewegen können.



 
  • Größe: ca. 1100 qm
  • Alter: ca. 20 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 417 m

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Beschreibung:

leer

Besonderes: leer

Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 49

Hausgarten mit dem Schwerpunkt auf gemütlichen Gartenecken, Staudenrabatten und Natursteinmauern mit zunehmendem Focus auf Lebens- und Nahrungsraum für wilde Besucher. Wildtiervideos vom Garten in der Nacht werden gezeigt.



 
  • Größe: ca. 400 qm
  • Alter: ca. 40 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 400 m

Beschreibung:

Unser Garten war zu Beginn ein typischer pflegeleichter Garten auf zwei unterschiedlichen Ebenen mit viel Waschbeton und Rasen, mit ein wenig altem Baumbestand und einer wunderschönen Hainbuchenhecke, die fast die Hälfte des Grundstücks umschließt. In den letzten 15 Jahren haben wir Stück für Stück die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt und diverse Ecken und Beete neu bzw. zusätzlich gestaltet. Wie so oft im Leben sind auch wir mit unseren Aufgaben gewachsen und lernen jedes Jahr fleißig dazu. Manches klappt super, anderes will leider nicht so gerne bei uns wohnen. Im Frühjahr freuen wir uns über ein Blütenmeer an Frühblühern und später dann an diversen Sommerstauden. Unser Garten ist bunt und wird ergänzt durch diverse Kübelpflanzen. Unsere Outdoorküche ist mittlerweile im Sommer ein zentraler Aufenthaltsort geworden und wir können erzählen, was wir heute anders machen würden und was gut funktioniert. Wir haben darauf geachtet, dass es diverse kleine Wohlfühlplätze gibt für den Mittagskaffee oder das Weinchen am Wochenende. Zunehmend wird es uns wichtig auch Lebensraum für unsere Gartenvögel und andere Wildtiere bereitzustellen. Entsprechend hat sich die Auswahl unserer Gartenflora in den letzten Jahren in Richtung Insektenfreundlichkeit verschoben. Statt Gemüse gibt es seit neusten eine Blühwiese in unserem Hochbeet und diverse Insektenhotels führen im frühen Frühjahr dazu, dass unsere Aprikose gut bestäubt wird und seitdem hervorragend trägt, ebenso wie unsere beiden Apfelbäume. Gerne berichten wir über Anfangsschwierigkeiten und diverse Anfängerfehler, aber auch, wieviel Freude die Gestaltung und Pflege unseres Gartens uns jedes Jahr macht. Unser neuestes Projekt ist das Anlegen eines Schattenbeetes, das hoffentlich demnächst dann schon sichtbar sein wird, wenn auch noch nicht fertig gestaltet. In unserem Garten gibt es diverse Wildtiervideokameras, die uns oft morgens begeistern, da sich die vielen nächtlichen Bewohner, wie Marder, Fuchs, Waschbär, Igel und sogar einmal ein Hermelin tagsüber eher selten zeigen. Die schönsten Videos können gerne angeschaut werden.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Region: Grävenwiesbach/Weinbach/Waldsolms/Weilburg/Solms/Wetzlar

Garten Nummer 31

Ein Wohlfühlgarten für Augen und Sinne auf 1600 qm mit Teich, Pavillon und Elfen. Gut versteckt findet man auch Obst und Gemüsebeete. Ein üppiger Vorgarten rundet das Bild ab.



 
  • Größe: ca. 1600 qm
  • Alter: ca. 10 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 250 m

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Beschreibung:

Der Garten vor dem Haus ist etwas 25m lang und mit Hosta, jungfern im Grünen, Farnen und Ziergehölzen bepflanzt. Hinter dem haus ist der Garten aufgeteilt in einen kleineren teilals Obst- und Gemüsegarten und einen größeren, der mit Stauden und Ziergehölzen bepflanzt wurde. Die Pflanzen befinden sich in größeren und kleineren Inseln, die sich durch den Garten ziehen. Im Mittelpunkt des Wohlfühlgartens befindet sich ein Pavillon welcher mit Rosen, Clematis und zwei Weinstöcken bepflanzt wurde und von Lavendel eingerahmt ist. Dahinter liegt ein ca. 6 qm großer Teich umsäumt von Muschelzypresse, Spindelstrauch und einer Camsis. Der Teich wird teilweise begrenzt von unserer überdachten Hausterrasse mit einem gemauerten Backofen. Im Anschluss an das Haus gibt es einen Freiluftsitz, der von einer üppig wachsenden Clematis und einem Kletterjasmin begrenzt wird. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf verschiedene Beete. Gegenüber steht ein Strandkorb auf einer kleinen Terrasse. Der Blick fällt auf drei Leonardo-Davinci Hochstammrosen. In unmittelbarer Nachbarschaft ist ein runder mit wildem Wein überwucherter Pavillon an dessen Fuß große, leicht hängende Lavendelstauden stehen. Das angrenzende Stück ist dem Gemüse und den Himbeeren gewidmet.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie: