Überblick über die geöffneten Gärten


Region: Glashütten

Garten Nummer 12

Vor dem Haus findet ein Flohmarkt statt, der Garten befindet sich hinter dem Haus. Kreativ- und Fantasiegarten. Auf der Terrasse werden viele Anregungen zur Gestaltung von ungewöhnlichen Second Hand Materialien geboten, die mit verschiedenen Hauswurz bepflanzt sind. Auch Ableger werden abgegeben.



 

Beschreibung:

Der Weg vorbei am Haus lässt nur erahnen, welch ein Garten den Besucher erwartet: in viele Gartenräume unterteilte, romantische Pflanzungen, hier ein Pavillon, dort ein alter Obstbaum, mal sind Fundsachen vom Flohmarkt zweckentfremdet aber harmonisch in die vielfältigen Stauden eingebettet. Eine Vielfalt von Stauden, viele von der Gärtnerin aus Ablegern gezogen, teils in farblicher Harmonie aber auch in überraschenden Kombinationen zusammengepflanzt begleiten den Besucher auf seinem Rundgang. Eine Spezialität sind die verschiedenen Varietäten von Sempervivum, die vermehrt werden und in vielen kreativ zweckentfremdeten Gerätschaften Nischen beleben oder in kleinen Sammlungen präsentiert werden. Wichtig ist der Gärtnerin, dass Vögel und Insekten Nahrung finden und sie hat deshalb dafür gesorgt, dass immer etwas blüht oder fruchtet. Neuerdings beleben vier Hühner den Garten und picken tagsüber in einem großen Freilauf.

Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Region: Schmitten/Weilrod

Garten Nummer 2

Der Garten liegt auf mehreren Ebenen, die durch Trockenmauern gestützt werden. Unten gibt es zwei Teiche. Am Hang sind Steingärten angelegt. Auf einer Seite wachsen Koniferen und Rhododendron, auf der anderen Seite ist eine Blütenhecke.



 

Beschreibung:

Schon als Kind habe ich mit meinen Eltern Ausflüge in das landschaftlich reizvolle Weiltal gemacht. Als dann in einer Zeitungsannonce im Jahr 2000 in Schmitten ein 1.200 qm großes Grundstück angeboten wurde, haben wir es gekauft, nicht ohne Zögern, denn die Hangneigung ist beträchtlich. Von oben hat man einen schönen Blick über das Dorf mit der alten Kirche und die Mischwälder, welche die Berge des Taunus bedecken. Die Sonneneinstrahlung ist höher als im Flachland und es gibt viele interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Wir mussten das Gelände terrassieren, haben Trockenmauern aus schwarzem Basalt gewählt und dadurch drei Ebenen geschaffen. Über den Stil Bepflanzung habe ich mir viel Gedanken gemacht weil ich nicht alles durcheinander pflanzen wollte. Da das Haus Barockschloss ist, wollten wir keinen Barockgarten, ein Bauerngarten passt eher zu einem Bauernhaus und im Tal der Weil wäre auch ein Zen-Garten etwas fehl am Platz. So entschloss ich mich zu einer überwiegend natürlichen Gestaltung, die sich etwas am englischen Landschaftsgarten orientiert. Auf der unteren Ebene wurde ein Teich angelegt, über den eine kleine Brücke führt und in den ein Wasserfall hinabstürzt. Am Ufer wachsen Bambus und Rhododendren. Auf der mittleren Ebene steht das Haus mit einer von einer Pergola überspannten Terrasse, vor der sich eine kleine Rasenfläche ausbreitet. Auf einem ebenen Platz neben der Pergola habe ich Rosen gepflanzt, womit ich nicht ganz zufrieden bin, entweder sie haben Stemrusstau oder sie überstehen den Winter nicht, vielleicht müsste man resistentere Sorten wählen. Die Ramblerrosen dagegen machen mir viel Freude, da sie mit vielen kleinen weißen Blüten die Pergola schmücken oder sich viele Meter hoch in die Fichte am Rande der Terrasse winden. An der Pergola wachsen auch Weinreben, deren Blätter und blauroten Früchte eine Zierde darstellen. Vor und hinter dem Haus steigt das Gelände steil an, so dass ich hier Steingärten angelegt habe. Mit großer Begeisterung habe ich mich um die Auswahl der Pflanzen gekümmert. Das Anschauen zahlreicher botanischer Gärten in vielen Teilen der Welt, die ich während meiner vielen Reisen besucht hatte, gaben mit eine solide Grundlage zur Auswahl der Pflanzen, die ich in meinen Garten haben wollte. Tropische Pflanzenschönheiten fielen leider aus. Bei der Auswahl spielt neben der Ästhetik auch der Arbeitsaufwand eine Rolle. Wenn man in kalten Wintern jede Pflanze abdecken muss, ist das schon sehr mühsam. Rasenflächen auf Steilhängen oder auf unterschiedlichen Ebenen gestalten die Arbeit sehr aufwendig. Licht und Schatten spielen eine grosse Rolle, man sollte daran denken, dass Bäume die Eigenschaft haben, zu wachsen und man das gerne unterschätzt, Stauden, die darunter angepflanzt sind, bekommen später nicht mehr genug Sonne. Die limitierende Struktur des Bodens, der im Taunus aus Faulschiefer besteht, hatte ich am Anfang unterschätzt was zu vielen aufwendigen Bodenverbesserungsmassnahmen zum Beispiel für die Rhododendren und für die Steingärten geführt hat. Wenn man den Gartenbüchem folgen wollte, müsste man ganze Lastwagen mit speziellem Gestein anliefern lassen. Viele Steingartenpflanzen können keine Staunässe vertragen weshalb ich bin dazu übergegangen bin, immer eine kleine Drainageschicht aus Kies anzulegen. Als Bodenverbesserer benutze ich Kompost, was aber auch wieder Arbeit macht. Die Tiere im Garten machen leider nicht nur Freude: Schnecken haben komplett unsere Glockenblumen aufgefressen, Wühlmäuse lieben Tulpenzwiebeln, die Rehe, die selbst 1,50 m hohe Zäune überspringen, bevorzugen Efeu und Rosen, die Amseln machen sich über die Weintrauben her. Eingefasst ist der Garten mit gemischten Hecken, Kiefern, Rhododendren, Forsythien und vielen anderen blühenden Stäuchern, was abwechslungsreicher ist als eine einheitliche Hecke und auch den Tieren eher entgegen kommt. Unter und vor den Hecken breiten sich Bodendecker aus, zum Beispiel Kaukasusvergissmeinnicht, Pulmonaria, Geranium. Diese stellen wegen der Unterdrückung des Unkrauts eine große Arbeitserleichterung dar, aber man muss darauf achten, dominante Pflanzen nicht mit schwach wüchsigen zusammenzubringen. Im Frühjahr überziehen die bunten Polsterpflanzen ganze Flächen und danach ist alles nur noch langweilig und grün. Deshalb habe ich Bodendeckerrosen dazwischen gepflanzt, kleine Astern, Astilben und viele andere, die zu einem anderen Zeitpunkt blühen.

  • Eine Bewirtung ist aufgrund der Corona-Verordnungen nicht möglich.
  • Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 6

    Ausstellung und Verkauf hochwertiger und exklusiver Dekorationsartikel aus Glas, Edelstahl und Granit



     
    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 13

    Pflanzenvielfalt neben Holz, Steinen und Wasser - ein Garten mit vielen Ideen, mit einer Pergola, verschiedenen Ebenen und einem Schwimmbad mit mediterranem Flair.



     

    Beschreibung:

    Ein Grundstück in Hanglage, auf dem seit seinem Erwerb vor ca. 48 Jahren mehrere Versuche stattgefunden haben, einen Garten anzu­legen. Erst schweres Gerät vor etwa 20 Jahren hat mit großen Felssteinen unterschiedliche Ebenen und Gartenräume geschaffen, in denen ich anschließend meine Ideen von einem Garten umsetzten konnte, wobei mir liebe Menschen mit großer, selbstloser Hilfe zur Seite standen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch eine große Zisterne in der Mitte des Gartens eingebaut, die vom Haus- und Garagendach gespeist wird. In dem Garten erwartet Sie nun z. B. eine Pergola, die durch Ranken des Blauregens sowie von Weintrauben, Akebie, Winterjasmin, Kletter­hortensie, verschiedenen Kletterrosen und mehreren Clematis einen Laubengang bildet. Daneben geschützt befindet sich ein Swimming ­Pool, umrahmt von mediterranen Pflanzen wie unterschiedlichen Zitrusgewächsen, Oleander, Bougainvillen, mehreren Palmen, Oliven, Keulenlilie, Schönmalven, Feigenbäumchen, Dipladenia, Schmucklilie, Bleiwurz, Zylinderputzer, Solanum jasminoides, Passiflora, Enzian­strauch usw. Am Ende des Laubenganges öffnet sich der Garten in unterschiedliche Bereiche. Der Weg teilt sich: der obere verläuft unter Rosenbögen durch den Rosengarten, wo verschiedene englische Rosen einen betörenden Duft verströmen. Eingerahmt werden die Rosen u. a. von Primeln, Rittersporn, Phlox, Astern, Lavendel und einigen Polsterstauden. Ein erhöhter Sitzplatz am Ende des Rosengartens gibt den Blick frei auf die umliegenden Berghänge des Taunus. Der andere Weg führt in Stufen entlang eines Bachlaufs zu den tiefer gelegenen Teichen mit weiteren Sitzmöglichkeiten, wo man Molche beobachten kann und wie verschiedene Libellenarten um Seerosen, Fieberklee, Schwanenblume, Rohrkolben und Tannenwedel herum schwirren und sich auf Wollgras, Mädesüß, Knöterich und Blutweiderich niederlassen. Bachlauf und Teich wurden in mühevoller Arbeit von uns angelegt, wobei die frostresistenten Steine aus dem Steinbruch in Weilmünster geholt wurden. Entlang eines Hanges, auf dem sich neben Katzenminze und Cotoneaster auch ungebetene „Wildpflanzen" angesiedelt haben, und einer in den Fugen bepflanzten Trockensteinmauer erreicht man über die Wiese eine Terrasse, von der man mittels einer Treppe wieder zum Ausgang gelangt. Angrenzend an die Terrasse befindet sich ein Wintergarten, der mediterranen Pflanzen in der kalten Jahreszeit Schutz und Wärme bietet, und ein Hühnerhaus mit Außengehege, in dem drei scheue aber liebe Zwerghühner leben. Neben den einzelnen Gartenelementen sind Beete angelegt mit ganzjährig blühender vielseitiger Bepflanzung in kalten Farben z. B. Frühjahrsblüher in Form von Blumenzwiebeln, Stauden in vielfältigen Arten und Sorten, zahlreiche Sträucher wie Fingerstrauch, Perlmutt­strauch, Scheinhasel, Kolkwitzie, Deutzie, Weigelie, Abelie, Aukube, Hibiskus, Zierquitte, Berberitze, Tamariske, Zaubernuss, Feuerdorn, Pfingstrosen und Strauchpfingstrosen, Hortensien und Rhododendren. Auch unterschiedliche Gräser wurden ihren Bedürfnissen entsprechend gepflanzt dazu einige Arten von Zierahorn in die Nähe von Wasser. In den Schattenbeeten findet man unterschiedliche Hostasorten, Leber­blümchen, Lenz- und Christrosen, Elfenblumen1 Duftveilchen und Farne, Kaukasus-Vergissmeinnicht u. a. Eine Magnolie und ihre kleinere Schwester die Sternmagnolie fühlen sich im Garten ebenso wohl wie verschiedene Fliedersorten. Die Korkenzieherhasel und die Felsenbirne blühen um die Wette und wollen der Eberesche die Schau stehlen. Wenn jedoch die Apfelbäume und die 5 großen Kirschbäume blühen; stellt das alles andere in den Schatten, gefolgt von Mirabelle, Birne und Pflaume. Ein Felsspaltengarten ist in Arbeit: Fertigstellung vielleicht bis zum Juni.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 14

    Ein Familiengarten im Arnoldshainer Tal mit Rosen, Blütensträuchern, Stauden und Sommerblumen. Dazu gemütliche Ruheorte neben Brunnen, Miniteich oder Kletterrosen. Ausstellung abstrakte Acrylmalerei.



     

    Beschreibung:

    Unser Garten mit etwa 600 qm Nettofläche liegt auf gut 500 m Höhe im Schmittener Ortsteil Arnoldshain, wo im Winter noch viel Schnee fällt und der Frühling später kommt als anderswo im Hochtaunuskreis. Als das Anwesen im Jahr 2001 von uns übernommen wurde, war der Garten von Fichten und Kiefern fast zugewachsen. Solche immergrünen Gehölze wurden in der Erbauungsphase des Hauses Mitte der siebziger Jahre ihrer formalen Ausstrahlung wegen häufig gepflanzt, verbreiteten inzwischen aber vorwiegend Düsterkeit. Anfangs versuchten wir noch, um die Kolosse herumzugärtnern. Da aber etliche Bäume nach und nach unrettbar erkrankten, blieb uns gar nichts anderes übrig, als auszulichten. Was Blumenschmuck anging: Die Vorbesitzer hatten verschiedene Beete offenbar im Lauf der Jahre erst angelegt und dann wieder aufgelassen, doch das hielt uns nicht davon ab, es erneut zu versuchen. Wir merkten bald: Was die Vorgänger demotiviert hatte, war wohl weniger die Gartenmüdigkeit als eine ausgedehnte Wühlmaussippschaft im Boden gewesen. Ein zähes Ringen um die Vorherrschaft begann, zahllose wertvolle Stauden landeten in gefräßigen Nagermäulern. Aber wir ließen nicht locker. Wenigstens teilweise Abhilfe brachte neben dem Getrampel unserer Söhne ein "Mole-chaser", dessen Brummen die Mäuse einigermaßen vergrämte. Außerdem fanden sich per Versuch und Irrtum mit der Zeit ausreichend schöne Stauden, die offenbar dem Mäusespeiseplan nicht genau entsprechen; vor allem Geraniumsorten, Funkien, Corydalis, Lysimachia. Derzeit probiere ich mit Echinaceen herum, und den Phlox gebe ich auch nicht auf. Außerdem haben die Mäuse eine Abneigung gegen stachelige Rosen, ganz im Gegensatz zu mir. Zwei Rosenbeete wurden zu meiner totalen Leidenschaft, nebst diversen Kletterrosen, darunter einer riesig gewordenen "Golden Gate". Dabei suche ich die Rosen vor allem nach ihrem Duft aus. Ein Freund sprach beim Anblick des Hauptbeets: "Lieblingsfarbe bunt, was?" Stimmt, unser Garten ist nicht nach strengen ästhetischen Grundsätzen, sondern rein nach Lustprinzip gestaltet, und das recht gelungen, wie wir finden. Ein romantisches, naturhaftes Wachsen, von menschlicher Hand gelenkt, aber alles andere als perfektionistisch (da wäre man bei unserem Gierschaufkommen von vornherein chancenlos). Für die nötige optische Beruhigung sorgt schon die Rasenfläche, auf der immer noch Ball gespielt wird - obwohl die trotz Terrassierung nicht ganz ausgeglichene Hanglage das nicht unbedingt einfach macht. In einer weniger begangenen Ecke habe ich 2020 ein Wiesenbeet-Experiment gestartet, das letztes Jahr bereits viele hübsche Blümchen brachte. Im Herbst wurden noch Wildtulpen und Krokusse dazugesetzt. Frühlingsblüher lieben wir nämlich besonders, Narzissen bewähren sich alljährlich in vielen Sorten. Auch mit Primeln haben wir erstaunlich viel Glück, sie bilden ansehnliche Polster. Buschwindröschen und Schneeglöckchen waren schon immer da; Lenzrosen, Märzenbecher, Frittilarien schieben wir nach. Man merkt: Die unter Gärtnern weit verbreitete Gelb-Phobie teilen wir nicht. Es muss ja nicht nur die ebenfalls in den Siebzigern gehypte Forsythie sein, obwohl sie natürlich nicht fehlt. Gelb ist die Farbe vieler Arten, und so gehen gelbe Primeln, Hypericum, Rudbeckien, Taglilien eben besonders gut. Nicht zu vergessen die Mirabellen! Was macht dieser eine Baum mit seinen Fruchtmassen nur für eine Arbeit! Mein Mann Hartmut droht immer mit Fällung, pflückt dann aber im Herbst, als gälte es sein eigenes Leben. Der Zwetschenbaum ist ähnlich. Wäre nur das Entsteinen nicht! Am schwächsten bleibt der Apfelbaum, der sich erst gebessert hat, seit wir ein wirksames Mittel gegen den Schorf gefunden haben. Hartmut perfektioniert den Gehölzschnitt von Jahr zu Jahr mehr, was das Wachstum bekanntlich so richtig anregt. Aber man kann ihn nicht von seinen Bemühungen abbringen, weil er den Anblick verwildernder Obstbäume nun einmal nicht erträgt. Manchmal werfe ich mich in riskante Unterfangen. So habe ich eine von der Mutter ererbte, dort im Treppenhaus gehaltene Kamelie ausgepflanzt. In Schmitten! Also bekam sie Winterschutz und einen, wie ich dachte, geborgenen Platz. Dort wuchs sie gut an, trieb fleißig Blätter - aber kaum Blühknospen (im Klartext drei bis vier). Zu dunkel gesetzt, sagte eine kundige Bekannte. Ich schnitt mehrere Zweige der schattierenden Koreakiefer ab (ja, es stehen immer noch welche). Doch o Schreck: Die Kamelienblätter gilbten! Das arme Ding hatte Sonnenbrand! Man tröstete mich, da müsse sie eben durch. Es erschienen neue Blätter und tatsächlich deutlich mehr Knospen. Natürlich ackern wir zwar viel, aber nicht nur. Wir haben eine heckengeschützte Terrasse vor dem Haus für die ersten Mahlzeiten draußen im Frühjahr, später gemütliche Plätze neben Teich oder Springbrunnen fürs seelenstärkende Kaffeetrinken, und Liegestühle unterm Haselbusch, wo einem das Eichhörnchen um die Füße saust. Kurzum, wir lieben unseren Garten. Der Lockdown hat den Vorteil, dass man, wenn man nicht verreisen kann, auch nicht die Blüte der Felsenbirne verpasst oder den Jasmin, die Clematis, den Blumenhartriegel, die Hortensien oder Rhododendren. Herzliche Einladung an alle, die es sich am offenen Gartentag selber anschauen möchten. Dort wird Hartmut auch einige seiner Bilder in Acrylmalerei ausstellen.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 16

    Außergewöhnlich und liebevoll gestalteter Garten, der mit vielen kreativen Ideen zum Nachmachen anregt. Rosenverkauf.



     

    Beschreibung:

    Unsere Liebe zu Natursteinen führte dazu, dass wir nach und nach Mauern und außergewöhnliche Konstruktionen bauten.
    2002 kam eine große Terrasse dazu, die mit einer Mauer und Buchsbäumen umgeben ist. Die Buchsbäume wuchsen so gut, dass, als 2006 eine zweite Terrasse dazu kam, auch Buchsbäume dorthin gepflanzt wurden. Diese waren damals etwa 10 cm groß. Bis heute wurden diese zweimal umgepflanzt und liebevoll gepflegt. Sie blieben von Krankheiten und Schädlingen verschont und heute sind wir für unseren Buchsbaumgarten sehr dankbar.
    2006 können wir als das Jahr bezeichnen, in der wir mit der Gartenliebe angefangen haben. Als die zweite Terrasse fertig war, mussten wir Unmengen von Erde verteilen und auffangen. Außerdem war viel Gestein übrig. Wir bauten ein zweites Mäuerchen, das mit Lavendel gepflanzt wurde. Nach und nach wurde dieser Bereich mit Rosen ergänzt. Mittlerweile befinden sich aktuell 10 Rosen-Hochstämmchen und dazwischen 7 andere Rosenarten. Als der Eingangsbereich mit Polygonalplatten erneuert worden ist, blieben viele Tonstücke übrig, die die Grundlage für eine so ersehnte Kräuterspirale bildete. Diese steht seit etwa 2008 in unserem Garten.
    Zwischen Einpflanzen und vielem Lernen, entwickelte sich unser Garten weiter und weiter. Nach und nach entstanden Trittsteine und Mähkanten, die mit Mosaik-Steinen verziert wurden. Auch ein paar Mosaikelemente an der Wand erfreuen uns noch heute. 2012 war uns unser Grill zu klein geworden. Unser Wunsch war einen eingebauten Grill zu mauern. Beim Recherchieren kamen wir auf die Idee, einen Steinbackofen zu bauen. Die beste Entscheidung, die wir getroffen haben.
    2018 kam der selbstgebaute Tisch in Betonoptik dazu. Der ursprüngliche Grill wurde 2019 gegen einem Gasgrill ersetzt. Der Holzunterstand wurde 2019 wegen Frostschaden erneuert. Die Rückseite des Steinbackofens war nicht zufriedenstellend. Ein paar Büsche, die vorher als Sichtschutz gedient hatten, waren nicht mehr da und der Anblick passte uns nicht mehr. Dann ist eine Kunstfelsen Rückwand entstanden. Diese wurde mit einem Brunnen angeschlossen, wo manche Passanten noch eine Münze reinwirft und sich etwas wünscht. Mit den Jahren ist ein kleiner Wasserfall aus selbstgegossenen Betonblättern entstanden.
    2016 wurde Daniel aufgetragen, das alte Holz einer neu sanierten Terrasse zu entsorgen. Daniel erkannte das Holzpotential. Wir nahmen viel Arbeit im Kauf, um noch ein paar Träume zu verwirklichen. Adriana wünschte sich eine Feuerstelle im Garten. Als Renate, die Mama von Daniel zu der Zeit sehr krank wurde, haben wir überlegt einen Platz für sie im Garten zu bauen. So entstand ein Hängebett mit Häuschen und eine achteckige Sonnenterrasse mit Feuerstelle. Renate ist leider kurz vor Fertigstellung des Bettchens von uns gegangen. Ein Gewächshaus musste auch in den Garten. Es sollte rund sein. 2019 ist ein geodätisches Gewächshaus entstanden. Zusammen mit der Konstruktion ist auch ein Moontor aus Natursteinen gebaut worden.
    2020, mitten in der Pandemie erlitten wir bedeutsame Verluste. Menschen, die wir geliebt haben, sind als Opfer von uns gegangen. Unsere liebe Katze Luna, die uns so viele glückliche Jahre geschenkt hat, musste auch gehen. Uns blieb nur die Hoffnung auf bessere Zeiten und das wiederfinden unserer Freude. Eine Dame ist im Garten entstanden. Esperanza (Hoffnung auf Spanisch) ist inmitten dieser Krise geboren. Sie wurde aus drei Leidenschaften zusammengebaut: Nähen, Mosaik und Pflanzen und sie hat einen sehr kalten Winter überlebt. Jeder Bereich im Garten hat eine Geschichte. Jede Pflanze eine Erinnerung. Miniteiche, Figuren, unzählige Details, ein Rosenbogen mit dem „Leonardo-Da Vinci-Brücke“ Prinzip und andere schöne Ideen waren ein Abenteuer. Sie sind herzlich willkommen in unserem Garten.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 22

    Familiengarten am Hang mit Natursteinmauern, Stauden und Hochbeeten.



     

    Beschreibung:

    Ein noch junger, kleiner Hausgarten, der von seiner Lage am Hang geprägt ist. Durch die das Haus umgebenden Stauden- und Rosenbeete gelangt man an der geschwungenen Terrasse vorbei über Kieswege und Natursteintreppen zu dem von kleineren Gehölzen und Sträuchern gesäumten Spiel- und Aufenthaltsbereich. Den Abschluss des Gartens bildet eine kleine Wiese mit Beeren- und anderen Sträuchern, zwei Hochbeeten, einem Insektenhotel und einem Bienenstock.

  • Eine Bewirtung ist aufgrund der Corona-Verordnungen nicht möglich.
  • Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 26

    Großer, in die Landschaft eingefügter Naturgarten, kein staudengarten, der in der dritten Generation gepflegt wird. Die Charakteristik der Umgebung wird in der Gestaltung aufgegriffen. Dieser Landschaftsgarten liegt in der rauhen Umgebung des Feldberges.



     

    Beschreibung:

    Der Übergang zwischen Grundstück und Natur ist fließend, die prägende Umgebung in einer außerörtlichen Lage (Wald und Wiese) werden in der Gestaltung aufgegriffen. Ebenso ist der vorhandenen Baumbestand integriert. Es wird Wert auf heimische Gewächse gelegt. Als gärtnerische Anlage wurde ein Rosenbeet am Haus angelegt.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Region: Selters

    Garten Nummer 101

    Im Saisongarten in Selters erleben Sie einen Nutzgarten, der für eine Gartensaison alle willkommen heißt, die frisches Bio-Gemüse selbst anbauen wollen. Dieser Garten ist Teil eines landwirtschaftlichen Bio-Betriebs, der Ackerbau betreibt und eine kleine Herde Ostfriesischer Milchschafe hält. Menschen, die gerne wissen, wo und wie ihr Gemüse wächst, können hier eine Parzelle in einem fertig angelegten Gemüsegarten (tegut…Saisongarten) pachten.



     

    Beschreibung:

    lAbhängig vom Gemüsehunger und der Familiengrösse können kleine oder grosse Parzellen angemietet werden, in der selbst gegärtnert und geerntet wird. Dort wachsen Salat, Spinat, Bohnen, Pastinaken, Möhren, Fenchel und vieles mehr. Die Parzellenpächter finden Gartengeräte und Giesswasser an Ort und Stelle vor und auch Gleichgesinnte zum Austausch von Gartenwissen und Rezeptideen. Zahllose fliegende und krabbelnde Gartenbesucher zeigen uns, dass Landnutzung und Artenvielfalt kein Widerspruch ist. In unserem Garten erleben wir jedes Jahr aufs Neue, dass Nutzpflanzen nicht nur lecker sondern auch „schön“ sind.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Region: Waldems/Idstein/Bad Camberg

    Garten Nummer 7

    Naturgarten am Waldrand mit einer „zahmen Seite“, das sind die gestalteten, die gepflanzten, die komponierten Teile und einer „wilden Seite“, alles was sich aussät und durch den Garten vagabundiert: www.zahm-und-wild.de



     

    Beschreibung:

    Mein Garten ist ein umschlossener Garten, auch ein Lebensraum für Insekten, Vögel und sonst noch allerlei, was sich dort wohlfühlt. Das bedeutet, dass viele heimische Pflanzen und Sträucher in meinem Garten wachsen, die dem „wildlife“ Nahrung und Verstecke bieten. Ich gehe gerne im Garten spazieren, genieße die Stimmung, nehme den Duft wahr und erfreue mich am Wachsen und Blühen. Mein Garten ist in vier Jahrzehnten gewachsen und war immer mit einem begrenzten Zeitkontingent pflegbar da der Boden fast überall bedeckt ist und an manchen Stellen flächige Pflanzungen entstanden sind. Vorbei an sonnigen Staudenbeeten, führt ein Plattenweg am Hortensienbeet vorbei zum Rondell, in dem im Frühling Schneeglöckchen, Hasenglöckchen und Waldanemonen wachsen, die später von Hosta und Astilben abgelöst werden. An der Grenze zum Wald leuchten im Frühjahr Vinca minor, Geranium verströmen ihren unnachahmlichen Duft und werden von verschiedenen Epimedium und später im jahr von Glockenblumen und Herbstanemonen begleitet. Der Höhepunkt des Gartens im Frühjahr ist eine übermannshohe Rhododendronhecke als Abschluß zum Wald. Es gibt vieles zu entdecken, schauen Sie selbst! Wenn Sie möchten, können Sie auf der Webseite www.zahm-und-wild.de die Entwicklung des Gartens nachlesen und im Gartentagebuch stöbern.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 8

    Interessante und besondere Mischung von Keramikobjekten und Malkunst in natürlicher Gartengestaltung. Die Naturmateralien Holz und Ton findet man überall im Garten teilweise versteckt.



     

    Beschreibung:

    Kräutergarten mit kleinen Wasserspielen, Ruhe- und Sitzplätzen auch in einer Glas überdachten Terrasse.
    Zwei zusammenhängende Gärten sind nach Feng Shui in verschiedene Farbbereich gegliedert.
    Der Außenbereich liegt bei 500 qm mit einer weiteren Sitzecke vor einer selbst gefertigten Hütte mit einem kleinen Innenofen und einem offenen Außengrill. Darüber ist ein kleines Baumhaus für die Kinder in einer blühenden japanischen Kirsche entstanden.
    Rhododendron, Flieder, Säulenobst wie Pfirsich, Apfel und Birne begrenzen die Gärten. Eine besondere Mischung aus Rosen, Keramikobjekten und Malkunst in natürlicher Gartengestaltung.

    Eine Anzahl von selbst gefertigten, exklusiven Keramiken, wie Rosenkugeln, Vogeltränken, Pflanzschalen, Skulpturen, Baumgehänge und sonstige Dekorationen machen auch einen kleinen Garten interessant. Alle Objekte sind in Natur- Glasur und Außenbrand gefertigt und können gekauft werden. Es gibt auch eine Ausstellung im Innenbereich (ca. 60 qm) im Erdgeschoss mit Bildern und Skulpturen im wechselnden Rahmen. Die Malkunst (Tochter) und Skulpturen lehnen sich an die Natur. Je nach Jahreszeit gestaltet sich der Garten und die Ausstellung neu.

    Kinder und Hunde sind gerne willkommen. Ganzjährig geöffnet nach telef. Absprache unter 060-91371976 oder unter M.Schuettig@freenet.de

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 9

    Naturnaher Garten mit Permakulturelementen. Gestaltungsleitbild: Gärten sollen wild sein und Platz für Entfaltung und Unvorhergesehenes bieten. Wir beschränken die Eingriffe auf das Notwendigste. Zu empfehlen für Interessenten mit wenig Erfahrung im Bereich naturnaher Gärten.



     

    Beschreibung:

    Eisdiele in unmittelbarer Nachbarschaft. Naturnaher Garten mit Permakulturelementen. Zu empfehlen für Interessenten mit wenig Erfahrung im Bereich naturnaher Gärten.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 15

    Naturnaher Garten mit leichter Hanglage, der im hinteren Teil von einem alten Kirschbaum mit ausladender Krone dominiert wird. Im Vorgarten befinden sich hauptsächlich Heidepflanzen. Ein kleiner Steingarten sowie ein Stauden- und Nutzgarten sind vorhanden. Es gibt eine Schmetterlingsspirale mit Mini-Teich integriert in eine Wildgras- und Blumenwiese, die mit Indian Summer Büschen bepflanzt ist, Edel- Kletter- und Bodendeckerrosen sind im Garten verteilt. Die Mülltonnenbox ist mit Hauswurz bepflanzt.



     

    Beschreibung:

    Der Garten wurde und wird von mir seit Erwerb des Hauses vor 8 Jahren komplett umgestaltet. Ziel ist es, einen möglichst naturnahen Garten zu schaffen in dem sich Bienen, Insekten, Vögel und andere Tiere wohlfühlen. Deshalb wird auch nicht überall aufgeräumt. Ein Haufen mit Zweigen und Laub bleibt das ganze Jahr über. Im Garten verteilt, findet man kleinere und größere Totholz-Teile, die Wildbienen und Insekten Unterschlupf bieten und gleichzeitig auch als Blumentisch und Ablage genutzt werden. Der alte Kirschbaum, um den eine Blumeninsel angelegt wurde, ist im Winter sehr beliebt bei den verschiedenen Vogelarten. Specht, Amsel, Elster, Krähe, Blau- und Kohlmeise, Rotkehlchen, Buchfink, Spatzen und andere Vögel sind dort zu beobachten. Im Staudengarten, auf der Blumeninsel und im Nutzgarten finden vor allem Amseln, Stare und Drosseln Nahrung weil das Herbstlaub dort bis zum Frühjahr liegen bleibt. Die Wildgras- und Blumenwiese mit integrierter Schmetterlingsspirale ist noch im Aufbau. Zwischenzeitlich habe ich hier verschiedene Büsche gepflanzt, deren Laub im Herbst in verschiedenen Farben leuchtet und die Früchte der Kupfer-Felsenbirne kann man selbst essen oder den Vögeln überlassen. Im Nutzgarten werden in kleinen Mengen Tomaten, Gurken, Kürbis, Succhini, Kartoffeln und anderes Gemüse angebaut. Verschiedene Kräuter, ein Brombeer- und ein Haselstrauch finden sich hier auch. In den zwei Hochbeeten (eines davon aus Euro-Paletten gebastelt) werden Salat, weitere Gemüse- und Kräutersorten gezogen. Im Vorgarten findet man hauptsächlich Heidepflanzen wie Winter- und Sommerheide, verschiedene Ginster- und Wacholdergewächse, Heidenelken, kleine Kiefernbüsche, Heidelbeeren und Sandstrahlhafer. Vorteil: Diese Pflanzen benötigen auch in trockenen Sommern wenig Wasser. Im kleinen Steingarten kann man Eidechsen beobachten, die dort überall Unterschlupf finden. Die Bepflanzung besteht aus verschiedenen Hauswurzpflanzen und Lavendel. Hauswurz findet sich auch auf der bepflanzten Mülltonnenbox.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 17

    Naturnaher Apothekergarten mit großem Schwimmteich, in dem Bitterlinge und Teichmuscheln in Symbiose leben, eine Blumenwiese und Weinspaliere.



     

    Beschreibung:

    Als Apothekerin habe ich viele Arzneikräuter und Sträucher

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 25

    Ein kleiner Garten voller blühender und immergrüner Pflanzen mit vielen Bäumen und Sträuchern und Blumen in Töpfen und Beeten.



     

    Beschreibung:

    Ein Garten mit Plätzen zum Verweilen und Genießen, mit geschwungenen Wegen und Rankbögen, mit Brunnen und Steinfiguren - verteilt auf 110 qm. Ein kleiner Garten der Vielfalt und Fülle mit viel, viel Kunst!

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 29

    Es erwartet Sie ein Vorgarten mit Stauden, ein klassischer, von Beerensträuchern und Obstbäumen gesäumter Gemüsegarten, und eine Spielwiese mit großem Kirschbaum, Teich und Sitzplatz.



     

    Beschreibung:

    Ein Garten da, wo man ihn nicht vermutet! Staudenbeete auf Splitgrundlage prägen den Vorgarten. Der große Nutzgarten ist von Obstbäumen und Beerensträuchern umrahmt. Dort wachsen Erdbeeren, Kartoffeln und klassische Gemüsearten. Die Spielwiese im oberen Teil des Gartens besteht aus ungedüngten Magerrasen auf dem verschiedenen Sommerblumen wachsen. Ein Sitzplatz mit Teich und Fischen schließt diesen Bereich ab.

  • Eine Bewirtung ist aufgrund der Corona-Verordnungen nicht möglich.
  • Besonderes: leer
    Im Garten erwarten Sie:

    Region: Weilburg/Grävenwiesbach

    Garten Nummer 10

    großer Natur- und Nutzgarten mit Blick auf die Lahn mit vielen Obstbäumen, drei kleine Weinberge, Kräuterspirale, Teich



     

    Beschreibung:

    Der Garten liegt unmittelbar am Lahnwanderweg mit Blick auf die Lahn. Neben den Weinbergen gibt es viele Sitzplätze, unzählige Obstbäume mit Beeten, Staudenbeete, einen großen Teich und eine Kräuterspirale mit einem Durchmesser von 4 Metern.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 11

    Der Garten gehört zu einem typisch hessischen Fachwerkgehöft mit Innenhof und Vorgarten. Der Garten ist in kleinen Terrassen angelegt. Er hat einige idyllische Sitzplätze, einen Teich mit biologischer Filterung und ein englisches Glasgewächshaus.



     

    Beschreibung:

    Unser Garten ist in kleinen Terrassen angelegt. Es handelt sich bei uns um einen alten Hof mit Vorgarten, Pergola, Hof und Garten hinter dem Haus.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 21

    An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.



     

    Beschreibung:

    An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 24

    Das große Grundstück in Alleinlage bietet einen naturnah gestalteten Garten in Hanglage, der mit Trockenmauern abgestützt und auf drei Ebenen angelegt ist. Hier finden sich Steingartengewächse in den sonnigen Bereichen und Rhododendren in den eher schattigen Lagen. Eine gemauerte Steintreppe führt hinab zum großen Seerosenteich, der von Ziersträuchern und Staudenbeeten umgeben ist. Sommerblumen und ein Kräuter- und Gemüsegarten sorgen für Vielfalt. Der Übergang von gestaltetem Garten in die offene Natur machen den besonderen Reiz dieser Anlage aus.



     

    Beschreibung:

    Das Hausgrundstück umfasst etwa 4500 qm und setzt sich aus Zier- und Nutzgarten und Waldfläche mit altem Baumbestand zusammen. Auf der dazugehörigen 10.000 qm großen Wiese befindet sich eine Quelle, die zur Gartenbewässerung genutzt wird. lm naturnah gestalteten Garten setzen wir auf Nachhaltigkeit, verwenden keine chemischen Pflanzenschutzmittel und nur wenig Dünger. ln den Blumenbeeten geht es bunt und artenreich zu, so dass viele lnsekten und Nützlinge angelockt werden. Der Garten in Hanglage ist mit Trockenmauern abgestützt, die vielen Tierarten Unterschlupf bieten. Die drei Gartenebenen sind je nach Sonnenlage und Bodenbeschaffenheit unterschiedlich gestaltet. So findet man an einer Stetle Steingartengewächse und sonnenverträgliche Stauden an anderer Rhododendren und Hortensien. Eine von lmmergrün und Schleifenblumen umrankte Steintreppe führt durch den Garten bis zur größten angelegten Gartenfläche mit dem Seerosenteich. Hier gibt es auch ein buntes Stauden- und Sommerblumenbeet, einige Rosen, Clematis und zwei Weinstöcke an der Hauswand. Der Nutzgarten, der warm und geschützt liegt, spielt bei uns eine besondere Rolle. lm Gemüsebeet wachsen Kräuter, Salate und auch viele Fruchtgemüse wie zum Beispiel Paprika, Auberginen, Zucchini, Kürbis. Die empfindlichen Tomaten und einige Gurkensorten gedeihen in unserem 30 qm großen Gewächshaus besonders gut. lm späten Herbst, wenn alles abgeerntet ist, ziehen hier unsere mediterranen Kübelpflanzen ein.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 27

    Hundert-Stufen-Garten: Im Wald, eingebettet zwischen Weil und Fels, verbinden 100 Stufen die von Natursteinmauern eingefassten, vielfältig gestalteten Ebenen. Besondere Hinweise per GPS/Navigation in der Eintrittskarte, alternativ können Lauffreudige nach Besichtigung des Gartens Nr. 24 den Weiltalweg entlang zu unserem Garten wandern (ca. 1 km).



     

    Beschreibung:

    Vom Ufer der Weil erstreckt sich der untere Teil unseres Gartens über von Rabatten mit Rosen, Stauden und Hortensien geprägten Ebenen bis zum Steingarten unterhalb des Felsens "Runkelstein", der der 500 Jahre alten Mühle den Namen gegeben hat. Von dort führt eine Natursteintreppe durch den Rosengarten über einen Wildwuchspfad zum Seerosenteich. Das anschließende Dahlienbeet wird von Bruchsteinmauern eingefasst und gibt den Blick auf die Voliere mit Rassehühnern frei. Sitzgelegenheiten laden immer wieder zum Verweilen ein.

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie:

    Garten Nummer 102

    Bioland-Imkerei mit Hofladen Hummelbüffet und Bienenweide: Mit drei Blühflächen und einem frisch angelegten Staudengarten ist der Tisch für Hummeln, Bienen und Co gedeckt. Rund um das neue Gebäude in Wabenform der Bioland-Imkerei "Kramerhonig" steht das Thema "Nahrungsangebot für Insekten" im Vordergrund. Bei gutem Wetter ist ein Besuch der Bienenstöcke möglich. Im kleinen Hofladen finden sie verschiedene regionale Honige, Honigwein und praktische Bienenwachstücher.



     

    Beschreibung:

    Dachbegrünung

    Im Garten werden angeboten:
    Im Garten erwarten Sie: