Wohnen, wo andere Urlaub machen. Der Garten liegt direkt am Waldrand mit großartigem Ausblick über die Taunuswälder. Die moderne, ressourcenschonende Hausarchitektur, ein selbst angelegter Barfußpfad und der überdachte Pool mit Burgblick laden zum Entspannen ein. Über 50 Duftrosen, ein Kräutergarten mit verschiedenen Tee- und Salatkräutern, bunte Staudenbeete in Hanglage - hier dürfen besonders Kinder zu Entdeckern von Elfen- und Feengärten werden.





Ein Familiengarten im Arnoldshainer Tal mit Rosen, Stauden und Sommerblumen. Dazu ein Gewächshaus und gemütliche Ruheorte neben Brunnen, Miniteich oder Kletterrosen. Ausstellung abstrakte Acrylmalerei.



Beschreibung:
Unser Garten mit etwa 600 qm Nettofläche liegt auf gut 500 m Höhe, wo im Winter noch viel Schnee fällt und der Frühling später kommt als anderswo im Hochtaunuskreis.
Als das Anwesen im Jahr 2001 von uns übernommen wurde, war der Garten von Fichten und Kiefern fast zugewachsen. Solche immergrünen Gehölze wurden in der Erbauungsphase des Hauses Mitte der siebziger Jahre ihrer formalen Ausstrahlung wegen häufig gepflanzt, verbreiteten inzwischen aber vorwiegend Düsterkeit. Anfangs versuchten wir noch, um die Kolosse herumzugärtnern. Da aber etliche Bäume nach und nach unrettbar erkrankten, blieb uns gar nichts anderes übrig, als auszulichten. Was Blumenschmuck anging: Die Vorbesitzer hatten verschiedene Beete offenbar im Lauf der Jahre erst angelegt und dann wieder aufgelassen, doch das hielt uns nicht davon ab, es erneut zu versuchen. Wir merkten bald: Was die Vorgänger demotiviert hatte, war wohl weniger die Gartenmüdigkeit als eine ausgedehnte Wühlmaussippschaft im Boden gewesen. Ein zähes Ringen um die Vorherrschaft begann, zahllose wertvolle Stauden landeten in gefräßigen Nagermäulern. Aber wir ließen nicht locker. Wenigstens teilweise Abhilfe brachte neben dem Getrampel unserer Söhne ein "Mole-chaser", dessen Brummen die Mäuse einigermaßen vergrämte. Außerdem fanden sich per Versuch und Irrtum mit der Zeit ausreichend schöne Stauden, die offenbar dem Mäusespeiseplan nicht genau entsprechen; vor allem Geraniumsorten, Funkien, Corydalis, Lysimachia. Derzeit probiere ich mit Echinaceen herum, und den Phlox gebe ich auch nicht auf. Außerdem haben die Mäuse eine Abneigung gegen stachelige Rosen, ganz im Gegensatz zu mir. Zwei Rosenbeete wurden zu meiner totalen Leidenschaft, nebst diversen Kletterrosen, darunter einer riesig gewordenen "Golden Gate". Dabei suche ich die Rosen vor allem nach ihrem Duft aus.
Ein Freund sprach beim Anblick des Hauptbeets: "Lieblingsfarbe bunt, was?" Stimmt, unser Garten ist nicht nach strengen ästhetischen Grundsätzen, sondern rein nach Lustprinzip gestaltet, und das recht gelungen, wie wir finden. Ein romantisches, naturhaftes Wachsen, von menschlicher Hand gelenkt, aber alles andere als perfektionistisch (da wäre man bei unserem Gierschaufkommen von vornherein chancenlos). Für die nötige optische Beruhigung sorgt schon die Rasenfläche, auf der immer noch Ball gespielt wird - obwohl die trotz Terrassierung nicht ganz ausgeglichene Hanglage das nicht unbedingt einfach macht.
In einer weniger begangenen Ecke habe ich 2020 ein Wiesenbeet-Experiment gestartet, das letztes Jahr bereits viele hübsche Blümchen brachte. Im Herbst wurden noch Wildtulpen und Krokusse dazugesetzt. Frühlingsblüher lieben wir nämlich besonders, Narzissen bewähren sich alljährlich in vielen Sorten. Auch mit Primeln haben wir erstaunlich viel Glück, sie bilden ansehnliche Polster. Buschwindröschen und Schneeglöckchen waren schon immer da; Lenzrosen, Märzenbecher, Frittilarien schieben wir nach. Man merkt: Die unter Gärtnern weit verbreitete Gelb-Phobie teilen wir nicht. Es muss ja nicht nur die ebenfalls in den Siebzigern gehypte Forsythie sein, obwohl sie natürlich nicht fehlt. Gelb ist die Farbe vieler Arten, und so gehen gelbe Primeln, Hypericum, Rudbeckien, Taglilien eben besonders gut.
Nicht zu vergessen die Mirabellen! Was macht dieser eine Baum mit seinen Fruchtmassen nur für eine Arbeit! Mein Mann Hartmut droht immer mit Fällung, pflückt dann aber im Herbst, als gälte es sein eigenes Leben. Der Zwetschenbaum ist ähnlich. Wäre nur das Entsteinen nicht! Am schwächsten bleibt der Apfelbaum, der sich erst gebessert hat, seit wir ein wirksames Mittel gegen den Schorf gefunden haben. Hartmut perfektioniert den Gehölzschnitt von Jahr zu Jahr mehr, was das Wachstum bekanntlich so richtig anregt. Aber man kann ihn nicht von seinen Bemühungen abbringen, weil er den Anblick verwildernder Obstbäume nun einmal nicht erträgt.
Manchmal werfe ich mich in riskante Unterfangen. So habe ich eine von der Mutter ererbte, dort im Treppenhaus gehaltene Kamelie ausgepflanzt. In Schmitten! Also bekam sie Winterschutz und einen, wie ich dachte, geborgenen Platz. Dort wuchs sie gut an, trieb fleißig Blätter - aber kaum Blühknospen (im Klartext drei bis vier). Zu dunkel gesetzt, sagte eine kundige Bekannte. Ich schnitt mehrere Zweige der schattierenden Koreakiefer ab (ja, es stehen immer noch welche). Doch o Schreck: Die Kamelienblätter gilbten! Das arme Ding hatte Sonnenbrand! Man tröstete mich, da müsse sie eben durch. Es erschienen neue Blätter und tatsächlich deutlich mehr Knospen.
Natürlich ackern wir zwar viel, aber nicht nur. Wir haben eine heckengeschützte Terrasse vor dem Haus für die ersten Mahlzeiten draußen im Frühjahr, später gemütliche Plätze neben Teich oder Springbrunnen fürs seelenstärkende Kaffeetrinken, und Liegestühle unterm Haselbusch, wo einem das Eichhörnchen um die Füße saust. Kurzum, wir lieben unseren Garten. Der Lockdown hat den Vorteil, dass man, wenn man nicht verreisen kann, auch nicht die Blüte der Felsenbirne verpasst oder den Jasmin, die Clematis, den Blumenhartriegel, die Hortensien oder Rhododendren. Herzliche Einladung an alle, die es sich am offenen Gartentag selber anschauen möchten. Dort wird Hartmut auch einige seiner Bilder in Acrylmalerei ausstellen.
Außergewöhnlich und liebevoll gestalteter Garten, der mit vielen kreativen Ideen zum Nachmachen anregt. Rosenverkauf.





Beschreibung:
Unsere Liebe zu Natursteinen führte dazu, dass wir nach und nach Mauern und außergewöhnliche Konstruktionen bauten.
2002 kam eine große Terrasse dazu, die mit einer Mauer und Buchsbäumen umgeben ist. Die Buchsbäume wuchsen so gut, dass, als 2006 eine zweite Terrasse dazu kam, auch Buchsbäume dorthin gepflanzt wurden. Diese waren damals etwa 10 cm groß. Bis heute wurden diese zweimal umgepflanzt und liebevoll gepflegt. Sie blieben von Krankheiten und Schädlingen verschont und heute sind wir für unseren Buchsbaumgarten sehr dankbar.
2006 können wir als das Jahr bezeichnen, in der wir mit der Gartenliebe angefangen haben.
Als die zweite Terrasse fertig war, mussten wir Unmengen von Erde verteilen und auffangen. Außerdem war viel Gestein übrig. Wir bauten ein zweites Mäuerchen, das mit Lavendel gepflanzt wurde.
Nach und nach wurde dieser Bereich mit Rosen ergänzt. Mittlerweile befinden sich aktuell 10 Rosen-Hochstämmchen und dazwischen 7 andere Rosenarten.
Als der Eingangsbereich mit Polygonalplatten erneuert worden ist, blieben viele Tonstücke übrig, die die Grundlage für eine so ersehnte Kräuterspirale bildete. Diese steht seit etwa 2008 in unserem Garten.
Zwischen Einpflanzen und vielem Lernen, entwickelte sich unser Garten weiter und weiter. Nach und nach entstanden Trittsteine und Mähkanten, die mit Mosaik-Steinen verziert wurden. Auch ein paar Mosaikelemente an der Wand erfreuen uns noch heute.
2012 war uns unser Grill zu klein geworden. Unser Wunsch war einen eingebauten Grill zu mauern. Beim Recherchieren kamen wir auf die Idee, einen Steinbackofen zu bauen. Die beste Entscheidung, die wir getroffen haben.
2018 kam der selbstgebaute Tisch in Betonoptik dazu. Der ursprüngliche Grill wurde 2019 gegen einem Gasgrill ersetzt. Der Holzunterstand wurde 2019 wegen Frostschaden erneuert.
Die Rückseite des Steinbackofens war nicht zufriedenstellend. Ein paar Büsche, die vorher als Sichtschutz gedient hatten, waren nicht mehr da und der Anblick passte uns nicht mehr. Dann ist eine Kunstfelsen Rückwand entstanden. Diese wurde mit einem Brunnen angeschlossen, wo manche Passanten noch eine Münze reinwirft und sich etwas wünscht. Mit den Jahren ist ein kleiner Wasserfall aus selbstgegossenen Betonblättern entstanden.
2016 wurde Daniel aufgetragen, das alte Holz einer neu sanierten Terrasse zu entsorgen. Daniel erkannte das Holzpotential. Wir nahmen viel Arbeit im Kauf, um noch ein paar Träume zu verwirklichen. Adriana wünschte sich eine Feuerstelle im Garten. Als Renate, die Mama von Daniel zu der Zeit sehr krank wurde, haben wir überlegt einen Platz für sie im Garten zu bauen. So entstand ein Hängebett mit Häuschen und eine achteckige Sonnenterrasse mit Feuerstelle. Renate ist leider kurz vor Fertigstellung des Bettchens von uns gegangen.
Ein Gewächshaus musste auch in den Garten. Es sollte rund sein. 2019 ist ein geodätisches Gewächshaus entstanden.
Zusammen mit der Konstruktion ist auch ein Moontor aus Natursteinen gebaut worden.
2020, mitten in der Pandemie erlitten wir bedeutsame Verluste. Menschen, die wir geliebt haben, sind als Opfer von uns gegangen. Unsere liebe Katze Luna, die uns so viele glückliche Jahre geschenkt hat, musste auch gehen. Uns blieb nur die Hoffnung auf bessere Zeiten und das wiederfinden unserer Freude. Eine Dame ist im Garten entstanden. Esperanza (Hoffnung auf Spanisch) ist inmitten dieser Krise geboren. Sie wurde aus drei Leidenschaften zusammengebaut: Nähen, Mosaik und Pflanzen und sie hat einen sehr kalten Winter überlebt.
Jeder Bereich im Garten hat eine Geschichte. Jede Pflanze eine Erinnerung. Miniteiche, Figuren, unzählige Details, ein Rosenbogen mit dem „Leonardo-Da Vinci-Brücke“ Prinzip und andere schöne Ideen waren ein Abenteuer.
Sie sind herzlich willkommen in unserem Garten.
Ein kleiner Einfamiliengarten inspiriert vom britischen Cottage-Gartenstil. Blumenbeete sind in verschiedenen Themen und Farbpaletten gestaltet. Der Garten ist eine Kombination aus Planung und natürlichen Einflüssen. Es ist ein Ort zur Unterstützung der Tierwelt, insbesondere von Vögeln und Igeln. Die Straße ist eine schmale Sackgasse. Erreichbarkeit: Parken Sie eine Straße davor, in der Hattsteinerstraße, am Arnoldshainer Sportplatzes. (2 Min. zu Fuß)





Beschreibung:
Der Garten wurde 1990 auf einem offenen Feld aus Schiefer und Lehmboden angelegt. Zu den weiteren Herausforderungen auf 500 m Höhe zählen die unterschiedlich strengen Winter. Klimaveränderungen und fehlende Niederschläge im Sommer machten den Einsatz von Wasserfässern und dürreresistenten Pflanzen erforderlich. Es ist ein Ort des Versuchs und Irrtums und des ständigen Lernens.
Die ursprüngliche Inspiration war und ist der traditionelle Britischen Cottage Garten. Im Laufe der Jahre wurden bei Besuchen Britischer Gärten beobachtete Elemente, Ideen, Pflanzen oder Pflanzenkombinationen in den Garten integriert. Es gibt ein weißes Blumenbeet, das dem in Sissinghurst nachempfunden ist. Staudenrabatten nutzen Farbstreifen, die erstmals von der Gärtnerin Gertrud Jekyll artikuliert wurden. Die Einbeziehung leuchtender Farbakzente in Bordüren, die Christopher Lloyd bei Great Dixter in den Mainstream gebracht hat. Es gibt viele Formen und Pflanzenarten von Formgehölzen in verschiedenen Stadien der Fertigstellung. Ein Kiesgarten mit dürreresistenten Pflanzen befindet sich in einem trockenen Raum in der Nähe des Hauses und basiert auf dem Kiesgarten von Beth Chatto.
Die Natur ist ein willkommener Partner und es gibt viele einheimische Ausfallpflanzen, darunter Farne und Fingerhut, die dort wachsen, wo sie wollen. Die Strukturen sind mit Kletterpflanzen bekleidet, darunter 15 Clematis-Sorten und ebenso viele Rosen von Standard bis Kletterrosen. In einem Naturraum stehen Beerensträucher und Apfelbäume. Ein kleiner Teich beherbergt ein vielfältiges Teichleben. Der Garten ist ein Zuhause für Wildtiere, insbesondere Vögel und Igel.
Landwirtschaftlicher Betrieb - Solidarische Landwirtschaft Bioland Anbau - Stolze Gärtner - Marktgarten am Käsberg in Schmitten-Brombach. Der Betrieb kann ohne Eintrittskarte besucht werden. Erreichbarkeit: https://maps.app.goo.gl/x9xFhmLC545n6BuK8





Beschreibung:
Der Familienbetrieb Marktgarten am Käsberg & SoLaWi Stolze Gärtner baut eine Vielfalt an Gemüse in regenerativer Landwirtschaft nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus an. Als Mitglied bei Bioland stehen die Produkte für höchste Qualität. Mitten im Taunus auf ca 400 m Höhe wird eine Vielfalt an biologischem Saatgut verwendet, mit Gemüsesorten, die man im gewöhnlichen Handel nicht findet.
Das hier angewandte Prinzip des Market Gardens steht für boden- und umweltschonende Handarbeit. Ein Traktor kommt nur auf dem Kartoffelacker zum Einsatz.
Freitags gibt es einen kleinen Direktverkauf, während aber der Hauptabsatz der Produkte über die Solidarische Landwirtschaft (kurz SoLaWi) erfolgt. Das bedeutet, dass Kunden Ernteanteile in der SoLaWi Stolze Gärtner erwerben und damit die Saison finanzieren, sodass der/die LandwirtIn wirtschaftliche Sicherheit hat und fair bezahlt werden kann. Dadurch entsteht eine Anbaugemeinschaft, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. An Aktions- und Erntetagen kann man mithelfen und regenerative Landwirtschaft & Gemeinschaft hautnah erleben.
Für Ernteteiler stehen Abholstellen in verschiedenen Ortschaften zur Verfügung: Usingen, Neuweilnau, Bad Homburg, Oberursel.
Außerdem bietet der Marktgarten ein umfangreiches Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Von Kindergeburtstagen über Jahreskurse zu verschiedenen Themen wie Bodenkunde, Klimagerechtigkeit und zukunftsweisende Anbaumethoden. Weitere Infos finden Sie unter www.stolze-gärtner.de
Produktangebot:
Gemüse
Kartoffeln
Bildung
Öffnungszeiten:
Freitags 16 bis 18 Uhr und nach Absprache
Kontakt:
Obst- und Gemüsebau Andrés A. Palmero T.
SoLaWi Stolze Gärtner
Email: stolze-gaertner@posteo.de
Telefon: 0176.58414199
Adresse:
Am Straßberg
61389 Schmitten, Brombach
https://maps.app.goo.gl/x9xFhmLC545n6BuK8
Naturgarten am Waldrand mit einer „zahmen Seite“, das sind die gestalteten, die gepflanzten, die komponierten Teile und einer „wilden Seite“, alles was sich aussät und durch den Garten vagabundiert. Neu angelegte Beete wie Präriebeet und Waldbeet. Vorstellung des Gartens bei Garden Mondays von CAMPUS Botanicus. Beschreibung des Gartens und Gartentagebuch auf www.zahm-und-wild.de.





Beschreibung:
Mein Garten ist ein umschlossener Garten, auch ein Lebensraum für Insekten, Vögel und sonst noch allerlei, was sich dort wohlfühlt. Das bedeutet, dass viele heimische Pflanzen und Sträucher in meinem Garten wachsen, die dem „wildlife“ Nahrung und Verstecke bieten.
Ich gehe gerne im Garten spazieren, genieße die Stimmung, nehme den Duft wahr und erfreue mich am Wachsen und Blühen.
Mein Garten ist in vier Jahrzehnten gewachsen und war immer mit einem begrenzten Zeitkontingent pflegbar da der Boden fast überall bedeckt ist und an manchen Stellen flächige Pflanzungen entstanden sind. Vorbei an sonnigen Staudenbeeten, führt ein Plattenweg am Hortensienbeet vorbei zum Rondell, in dem im Frühling Schneeglöckchen, Hasenglöckchen und Waldanemonen wachsen, die später von Hosta und Astilben abgelöst werden. An der Grenze zum Wald leuchten im Frühjahr Vinca minor, Geranium verströmen ihren unnachahmlichen Duft und werden von verschiedenen Epimedium und später im jahr von Glockenblumen und Herbstanemonen begleitet. Der Höhepunkt des Gartens im Frühjahr ist eine übermannshohe Rhododendronhecke als Abschluß zum Wald. Es gibt vieles zu entdecken, schauen Sie selbst!
Wenn Sie möchten, können Sie auf der Webseite www.zahm-und-wild.de die Entwicklung des Gartens nachlesen und im Gartentagebuch stöbern.
Naturnaher Apothekergarten mit großem Schwimmteich, in dem Bitterlinge und Teichmuscheln in Symbiose leben, viele Helleborus, Bergenien und Lungenkräuter, eine Blumenwiese und Weinspaliere.





Beschreibung:
Als Apothekerin habe ich viele Arzneikräuter und Sträucher
Am Rande eines Gewerbegebiets liegt ein Idyll, das man hier nicht vermutet. Der große Garten, eingebettet in umgebende Bäume und Hecken, führt an Teich und Magerwiese mit Obstbäumen zum Herzstück des Gartens: Der Gemüse- und Obstgarten, der von Beerensträuchern wie Himbeeren, Brombeeren und verschiedenen Johannisbeeren eingerahmt wird. Hier wachsen neben Erdbeeren und Kartoffeln, Rhabarber und Rucola viele andere Gemüsearten angebaut in klassischen Reihen, nach optimaler Verträglichkeit geordnet. Gerne wird neben Kostproben von saisonalem Obst auch die jahrzehntelange Erfahrung als Selbstversorger an die Besucher weitergegeben.





Beschreibung:
Ein Vorgarten, geprägt von Buchsbäumen und Blumenstauden, auf einer Splitgrundlage, begrüßt die Besucher des Hauses. Die Spielwiese im oberen Teil des Gartens besteht aus ungedüngtem Magerrasen auf dem verschiedene Sommerblumen und ein großer Kirschbaum wachsen. Ein Sitzplatz mit Teich und Fischen schließt diesen Bereich ab. Der große Nutzgarten ist ein Selbstversorgergarten, in dem Erdbeeren, Kartoffeln und klassische Gemüsearten gedeihen. Dieser Bereich ist von Obstbäumen und Beerensträuchern umrahmt.
Besonderes: leerWas einst eine trostlose Ödnis war, ist nun ein lebendiger Garten voller Leben und Freude. Mit überschaubarem Aufwand entstand ein harmonisches Zusammenspiel aus Ruheoase, gemütlichem Sitzplatz und fröhlichem Spielbereich – perfekt für Groß und Klein. Die vielfältige, pflegeleichte Bepflanzung begeistert nicht nur das Auge, sondern lockt auch Bienen, Schmetterlinge und Vögel an. Ein Garten, der zeigt, wie mit wenig Einsatz ein wahres Gartenidyll entstehen kann!



Beschreibung:
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ – Georg Christoph Lichtenberg, Physiker
Nach dem Hauskauf musste etwas in unserem Garten geändert werden! Neben der langweiligen Cotoneaster, dem kreuz und quer gewachsenem Kirschlorbeer und der in die Höhe gestiegenen Tujas haben wir nichts außer zwei Pflaumenbäume in einer etwas holprigen Hanglage vorgefunden. Stück für Stück haben wir den Garten in eine mit Stauden umrandete Sitzecke, eine (durch den Prunus serrulata Fugenza) schattenspendende Liegewiese angrenzend an ein kleines Rosenbeet, gelegen unter dem Herzstück, einem pflegeleichten Staudenbeet, verwandelt.
Ein kleiner Garten, der Stück für von uns umgestaltet wird, nach der Übernahme von den Vorbesitzern. Es soll immer bienenfreundlicher werden und trotzdem Platz zum Spielen fürs Kind bieten. Erreichbarkeit: Eingang zum Grundstück über "Im Krautfeld".
Beschreibung:
Kleiner Garten rund um ein Einfamilienhaus. Einfach ganz normal ohne viel "Schnickschnack".
großer Natur- und Nutzgarten mit Blick auf die Lahn mit vielen Obstbäumen, drei kleine Weinberge, Kräuterspirale, Teich. Erreichbarkeit: Der Garten ist von der Wingertstrasse 22 über einen befestigten Fußweg (ca. 200 meter) oder über den Sportplatz (Parkplätze) und den Leinpfad an der Lahn (ca. 500m) zu erreichen.





Beschreibung:
Der Garten liegt unmittelbar am Lahnwanderweg mit Blick auf die Lahn. Neben den Weinbergen gibt es viele Sitzplätze, unzählige Obstbäume mit Beeten, Staudenbeete, einen großen Teich und eine Kräuterspirale mit einem Durchmesser von 4 Metern.
An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke. Erreichbarkeit: Parken GPS/Navigation: Weinbach-Freienfels, Brunnenstr. 18. Die Burgstrasse ist eine Sackgasse. Vom Parkplatz ist sie ca. 250m entfernt.





Beschreibung:
An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.
Das große Grundstück in Alleinlage bietet einen naturnah gestalteten Garten in Hanglage, der mit Trockenmauern abgestützt und auf drei Ebenen angelegt ist. Hier finden sich Steingartengewächse in den sonnigen Bereichen und Rhododendren in den eher schattigen Lagen. Eine gemauerte Steintreppe führt hinab zum großen Seerosenteich, der von Ziersträuchern und Staudenbeeten umgeben ist. Sommerblumen und ein Kräuter- und Gemüsegarten sorgen für Vielfalt. Der Übergang vom gestalteten Garten in die offene Natur machen den besonderen Reiz dieser Anlage aus.





Beschreibung:
Das Hausgrundstück umfasst etwa 4500 qm und setzt sich aus Zier- und Nutzgarten und Waldfläche mit altem Baumbestand zusammen. Auf der dazugehörigen 10.000 qm großen Wiese befindet sich eine Quelle, die zur Gartenbewässerung genutzt wird. lm naturnah gestalteten Garten setzen wir auf Nachhaltigkeit, verwenden keine chemischen Pflanzenschutzmittel und nur wenig Dünger. ln den Blumenbeeten geht es bunt und artenreich zu, so dass viele lnsekten und Nützlinge angelockt werden. Der Garten in Hanglage ist mit Trockenmauern abgestützt, die vielen Tierarten Unterschlupf bieten. Die drei Gartenebenen sind je nach Sonnenlage und Bodenbeschaffenheit unterschiedlich gestaltet. So findet man an einer Stetle Steingartengewächse und sonnenverträgliche Stauden an anderer Rhododendren und Hortensien. Eine von lmmergrün und Schleifenblumen umrankte Steintreppe führt durch den Garten bis zur größten angelegten Gartenfläche mit dem Seerosenteich. Hier gibt es auch ein buntes Stauden- und Sommerblumenbeet, einige Rosen, Clematis und zwei Weinstöcke an der Hauswand. Der Nutzgarten, der warm und geschützt liegt, spielt bei uns eine besondere Rolle. lm Gemüsebeet wachsen Kräuter, Salate und auch viele Fruchtgemüse wie zum Beispiel Paprika, Auberginen, Zucchini, Kürbis. Die empfindlichen Tomaten und einige Gurkensorten gedeihen in unserem 30 qm großen Gewächshaus besonders gut. lm späten Herbst, wenn alles abgeerntet ist, ziehen hier unsere mediterranen Kübelpflanzen ein.
Hundert-Stufen-Garten: Im Wald, eingebettet zwischen Weil und Fels, verbinden 100 Stufen die von Natursteinmauern eingefassten, vielfältig gestalteten Ebenen. Erreichbarkeit: Wegbeschreibung: nachstehende Adresse für GPS/Navigation unbedingt beachten: Grävenwiesbach-Heinzenberg, Mühlweg. Den Mühlweg 150m herunterfahren, dann links den Schotterweg durch Feld und Wald bis an die Weiltalbrücke ins Tal hinab fahren (ca. 800m) Achtung: Bodenwellen und Schlaglöcher.





Beschreibung:
Vom Ufer der Weil erstreckt sich der untere Teil unseres Gartens über von Rabatten mit Rosen, Stauden und Hortensien geprägten Ebenen bis zum Steingarten unterhalb des Felsens "Runkelstein", der der 500 Jahre alten Mühle den Namen gegeben hat. Von dort führt eine Natursteintreppe durch den Rosengarten über einen Wildwuchspfad zum Seerosenteich. Das anschließende Dahlienbeet wird von Bruchsteinmauern eingefasst und gibt den Blick auf die Voliere mit Rassehühnern frei. Sitzgelegenheiten laden immer wieder zum Verweilen ein. Es gibt hier ein Video des Gartens.
Mediterraner und vielfältiger Garten mit Kunst und Wabi-sabi-Anmutungen. Auf über 1.000 qm finden sich (Obst)Bäume, Sträucher, Rosen, Stauden, Kräuter und verschiedene mediterrane Pflanzen - harmonisch begleitet von Bildern und Holzskulpturen. Kleiner (Pflanzen)Flohmarkt. Erreichbarkeit: In der Schulstraße ist im Bereich des Anwesens absolutes Halteverbot. Parken im Friedhofsweg oder Tannenweg möglich.

Beschreibung:
Mediterraner vielfältiger Garten mit Wabi-sabi-Anmutungen.
Auf einem 1.128 qm großen Eckgrundstück befinden sich ein kleines Wohnhaus, ein efeu-umranktes Ateliergebäude und eine alte Waldarbeiterhütte.
Nach dem Erwerb des Anwesens nach langem Leerstand im Jahr 2012 wurde der Garten von seinen Brombeer-Überwucherungen befreit und es wurde Zug um Zug mit der heutigen Gestaltung begonnen. Der von Hecken umgebene Garten bietet vielen mediterranen Gewächsen eine geschützte Heimat. Die vorhandenen Heckenpflanzen (u.a. Hainbuche, Liguster, Haselnuss, Thuja) wachsen überwiegend frei und wurden alle erhalten.
Das Grundstück wird im hinteren Teil dominiert von einer mehrstämmigen Fichte und einem großen Walnussbaum. Außerdem finden sich diverse Obstbäume (Apfel, Kirsche, Birne, Reneclaude) und Zypressen.
Es wachsen Zier-, Obst- und Wildsträucher, wie Rosen, Rhododendren, Hortensien, Schmetterlingsflieder, Spirea, Aronia, Him- und Brombeeren, Wein.
Viele Wild- und Zierstauden wetteifern miteinander, u.a. Narzissen, Schlüsselblumen, Pfingstrose, Lichtnelken, Kleearten, Rittersporn, Großblättrige Wucherblume, Wiesenraute, Echter und
Riesen-Alant, Rainfarn, Mutterkraut, Lilien, Wollziest, Natternkopf, Hibiskus, Astern ...
Rosmarin, Thymian, Salbei, Lavendel und viele weitere Kräuter verströmen ihren Duft und bereichern die Küche. Im Hochbeet wachsen zur Selbstversorgung einige Tomaten, Salate, Paprika.
Zum Kochen können u.a. auch Brennesseln, Giersch, Knoblauchsrauke und Bärlauch verwendet werden.
Ein einem eingelassenen Bottich befindet sich ein Miniteich mit Seerose, Hechtkraut, Schachtelhalm.
Einen Schwerpunkt des Gartens bilden die mediterranen Pflanzen, die größtenteils in Kübeln stehen, da sie den Winter geschützt verbringen müssen. Hier blühen und fruchten diverse Zitronen, Orangen, Kalamondin, Mandarine, Kumquat. Es finden sich Oliven- und Feigenbäumchen, eine kleine Bananenpflanze, Dipladenien, Bougainvillea, Oleander.
Hauswurze, Opuntien, Blattkakteen, Agaven, und Geranien ergänzen den mediterranen Eindruck.
Schmetterlinge, Wildbienen und Insekten werden von den Gartengewächsen magisch angezogen, Amseln und Mönchgrasmücken brüten regelmäßig im Efeu und besingen den Garten.
Im Garten finden sich auch einige Holzskulpturen, die mit der Pflanzenwelt eine harmonische Symbiose eingehen.
Es finden sich auch viele Holzvorräte, die sich einmal in Kunst verwandeln wollten.